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Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst?
Nun, eigentlich habe ich in den vielen Jahren irgendwie, irgendwas zu allen möglichen „besonderen“ Tagen oder Ereignissen geschrieben. Also auch passend in die Weihnachtszeit. Zum Beispiel dieses hier:
Ich wünsche euch zum Weihnachtsfest
dass nur in Maßen es euch stresst
viel Harmonie und Muße schenkt
und auch mit Stille euch umfängt
Mal ein paar Gänge runter schalten
trotz allem Trubel innehalten
Für jeden der das manchmal tut
ist es für Leib und Seele gut
Die Wohltat und noch vieles mehr
die wünsche ich euch allen sehr

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Für mich ist die Weihnachtszeit eine Zeit der Erinnerungen an früher. Und ich möchte euch gerne an diesen Gedanken teilhaben lassen:
Früher als Kind fand ich Weihnachten richtig schön. Man war so „mittendrin” in der Familie. Wenn die „besondere Zeit“ näherkam, gab es aber erst mal viel Arbeit, denn vorher wurde das ganze Haus geputzt und geschmückt. In jeder Ecke war etwas Weihnachtliches zu finden, sei es eine Figur, ein Fensterbild, ein Gesteck oder ein Schleifchen. Sogar meine Teddys und Puppen hatten Weihnachtsmützen auf.
(Bild Teddy Weihnachtsmütze)
Alle Teppiche im Haus, ob raumfüllend oder kleiner Läufer, wurden freigeräumt, zur Teppichstange im Garten geschleppt und mit dem aus Kork geflochtenen Klopfer ordentlich „malträtiert“. Manche Schweißperle floss dabei vor Anstrengung. Und damit das „gute Stück“ auch wirklich frisch roch, legte man dieses anschließend in den Schnee, rieb es manchmal auch damit ein, und dann musste es nur noch wieder trocknen.
Ja, zu meiner Kinderzeit in den 60ern gab es im Westfalenland noch richtig hohe Schneewände und tiefe Spuren im Garten und auf den Waldwegen, die man versuchte zu deuten. Und es gab meterdickes Eis auf den Seen und Flüssen zum Schlittern und Kurven, sowie magische Eiszapfen und Eisblumen an den Fenstern.
(Bild Mia Schnee)
Aber zurück zum weihnachtlichen „Groß-Reine-Machen“. Wenn man schon alle Teppiche reinigte und alle Fenster und Türen putzte, dann natürlich auch alle Möbel und das „gute“ Geschirr. Ich erinnere mich noch immer an die wunderbar gedrechselte breite helle Holztreppe, die, als ich klein war, vom Erdgeschoss in die erste Etage führte. Ihr Geländer und die einzelnen Streben wurden mit duftender Möbelpolitur behandelt, bis alles glänzte. Und wenn ich in Gedanken diese Treppe betrete und hinaufgehe, werde ich Schritt für Schritt wieder Kind und stehe in unserem alten Kinderzimmer, das sich dort oben befand. Ich schreibe hier „unser“, denn mein kleiner Bruder hauste dort ebenfalls mit mir. Jeder hatte seine Ecke mit seinem Kram, aber das war für mich noch nie ein Problem. Ich habe schon immer gerne gegeben und geteilt. Für mich war und ist es ein ganz besonderes Gefühl, Andere zum Lächeln zu bringen.
Aber nicht nur im Haus, sondern auch drum herum musste alles „picobello“ sein. Die Wege zum Haus wurden vom Schnee befreit und gefegt, der Garten wurde neben den Schneemännern, die mein Bruder und ich gebaut hatten, mit Figuren und Lichtern geschmückt. An der Haustür hing ein „Willkommen“-Weihnachtskranz. Neben der Eingangstreppe stand immer ab dem ersten Advent ein kleiner Weihnachtsmann, dem ich, als ich klein war, oft einen Apfel, Nüsse oder ein Plätzchen vor die Füße legte. Und ich bastelte und malte Geschenke für meine Eltern und Großeltern.
(Bild Weihnachten früher)
Damals war es noch eine ruhige, besinnliche Zeit. Nachbarn grüßten sich noch, und jeder kannte sich in unserer Straße. Kinder konnten noch bis zum Dunkelwerden draußen spielen und wenn jemand krank war, kam man vorbei, fragte nach dem Befinden und half sich ohne Fragen. Man war nicht irgendjemand, man gehörte dazu. Man war mittendrin und dabei.
Und dann, nachdem alles vorbereitet, Plätzchen gebacken und alles im Haus, was benötigt wurde, war der Tag da – Heiligabend!
(Bild Plätzchen)
Alle Mitglieder unserer Familie schmückten an Heiligabend den Baum zusammen, jeder hat seine “Lieblingskugel”, ich hatte damals eine ganz besondere. Sie war beige mit Teddybären rundherum, und mein Bruder hatte eine, die aussah wie ein kleines Schaukelpferd.
Meine Oma durfte immer sagen, wo die Kugel denn hinsollte. Mutter hielt die Lichterkette und mein Vater brachte sie am Weihnachtsbaum an. Alles mit elektrisch oder zum Hämmern oder Bohren, das war zu meiner Kinderzeit immer Männersache. Dann durfte ich, weil ich die Älteste war, das Lametta über den Baum werfen. Und mein Opa hat ganz oben auf die Spitze des Baumes den Weihnachtsengel gesetzt. Wenn dies Alles zur Zufriedenheit Aller erledigt war, wurde das Wohnzimmer verschlossen, und nur mein Vater hatte den Schlüssel.
Mittags gab es Suppe, wegen der großen Essenserwartungen an den darauffolgenden Tagen. Meist wurde mein kleiner Bruder dann schon sehr unruhig, weil er es kaum erwarten konnte, dass die Türe des Raumes mit dem Weihnachtsbaum und den Geschenken wieder geöffnet wurde.
Doch nach dem Mittag wurde erst ein wenig „geruht“ und dann besuchte man „fein herausgeputzt“ den Gottesdienst. Oh, wie ich diese lange kratzige, kneifende Wollstrumpfhose hasste und dieses rosa „Kostümchen“. Und die ganze Zeit musste man stillsitzen und schweigen!
„Gott sei Dank“ durfte ich mich, sobald wir wieder zuhause waren, etwas Anderes anziehen – aber immer noch was „Feineres“, wenn auch bequemer. Dann saßen wir mit Oma in der Küche. Sie las uns vor und erzählte schöne Geschichten über die „Heilige Nacht“ und das „Christkind“ und den Engel mit dem Stern. Vater und Mutter waren in dem „geheimen“ Raum verschwunden und man vernahm ab und an Geräusche. Unerträgliches Warten und Spannung – bis die uns allen bekannte Weihnachtsmusik von der alten Schallplatte erklang. Und dann, so gegen 18 Uhr, hörte man ein leises Glöckchen.
Ganz fein und hell rief es uns in das Wohnzimmer, der durch den beleuchteten Weihnachtsbaum in eine Art magisches Licht gehüllt war. Auf dem Tisch neben dem Baum stand die alte Krippe aufgebaut mit den Figuren, die schon früher mein Urgroßvater mit staunenden Augen betrachtet hatte.
(Bild Krippe früher heute)
Wir alle standen dann Hand in Hand sangen mit leuchtenden, manchmal tränen-feuchten Augen ein oder zwei Weihnachtslieder. Ich gebe zu, schon beim Singen schaute ich in die Ecke, wo die bunten Päckchen lagen und versuchte zu erraten, was sie denn wohl enthielten. Für Oma und Opa sagte ich oft auch noch ein Gedicht auf. Manchmal aber stand da auch etwas Großes, wie ein Kaufmannsladen oder ein Trecker. Dann war es nicht leicht, nicht gleich dorthin zu stürmen, sondern erst zu Ende zu singen, ein Gedicht aufzusagen und alle zu umarmen.
Mutter hatte Kartoffelsalat und Würstchen vorbereitet, und wir durften ausnahmsweise im Wohnzimmer essen. Die „Großen“ tranken ein „Sektchen“ oder „Likörchen“, und man erzählte sich bis in die tiefe Nacht hinein Geschichten von früher. Mein Bruder und ich durften richtig lange aufbleiben und spielen. Manchmal ging ich noch mit Oma hinaus in den Garten. Die Beleuchtung hatte sie zuvor ausgeschaltet. Ganz warm eingemummelt standen wir zwei dann da im Dunklen, und die Sterne über uns schienen ganz nah zu sein. Manchmal fiel eine Sternschnuppe herab.
Aber ich habe mir damals immer nur eines gewünscht: Es solle so sein wie in diesem Moment, die Zeit solle stillstehen. Damals war ich wunschlos glücklich.
Das ist schon lange her. Weihnachten ist heute immer noch die Zeit, wo ich alles sauber mache und ein wenig schmücke. Es wird ruhiger. Ich verschicke noch immer Karten und Päckchen, rufe Freunde an und ich kaufe noch immer Leckeres ein für die Feiertage. Doch der Zauber ist verflogen. Jeder lebt heute für sich anonym in seinem Viertel und hinter den Fensterscheiben oder seiner Wohnungstür. Meine Familie ist unvollständig geworden und das Haus meiner Kindheit wurde verkauft. Mancher meiner Anverwandten und Freunde ging seiner Wege und einige kamen nicht zurück. An Wunder und Sternenglanz kann ich schon lange nicht mehr glauben, dafür ist zu viel geschehen in meinem Leben.
Die alte Krippe meines Urgroßvaters ist nur noch ein Dekorationsstück, welche in meinem Keller, sorgfältig in Handtücher gewickelt, darauf wartet, mit all seinen Figuren wieder aufgebaut zu werden. Doch das wird wohl nie mehr geschehen. Die Erinnerungen an frühere Zeiten, wo noch alle gemeinsam diese bestaunten, tun zu weh. Für meinen erwachsenen Sohn und mich haben Weihnachtsbaum, Krippe und alle Symbolik nach und nach an Sinn verloren. Doch die selbstgebackenen Plätzchen, die Ruhe, Nähe und Wärme des Zusammenseins genießen wir noch immer sehr. Doch ist dieses Gefühl hier bei uns nicht nur an den Weihnachtstagen gegenwärtig. Oft sitzen wir zusammen auf dem Sofa, schauen alte Fotos an und unsere beiden Kater legen sich neben uns, um sich ihre Streicheleinheiten zu erbitten. Die Heizung klopft leise vor sich hin, und es gibt Mehlpfannkuchen mit Apfelmus.Wenn nicht das große Glück anklopft, dann nehmen wir auch gerne ein kleines!
(Bild Winterbaum)

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Immer, wenn ich gefragt werde, wer ich bin und was ich tue, starte ich, Mia Mondstein, stets aufs Neue den Versuch, mich und mein Tun näher zu beschreiben. Doch, wie viele von euch sicher wissen, ist das gar nicht so einfach. Eine Persönlichkeit, einen Menschen in all seiner Komplexität, ist niemals in wenigen Zeilen ganz zu erfassen. Schon viele Stapel von Büchern wurden zu diesem philosophischen Thema „Was den Menschen ausmacht“ verfasst.
Doch es bleiben immer Zweifel, ob wirklich alles erwähnt und / oder erahnt wurde.
Nur soweit:
Mein realer Name ist Barbara Maria und ich wohne im Münsterland.
(Bild mein Garten)
Ich bin Tochter, Schwester, Freundin, Mutter und Nachbarin. Ein Mensch mit all seinen Schwächen und Stärken. Ich sammle Hüte und Mützen, Teddybären und erinnerungswerte Momente.
(Bild Teddy Sessel)
Und ich „düse“ bei jedem Wetter, soweit irgend möglich, mit meinem Motorroller durch die Gegend. (Im Moment „Kymco“, vormals „Piaggio“)
(Bild Mia Roller)

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Oh, ich habe eine Menge Pläne für das neue Jahr. Schon in diesem Jahr habe ich einige Projekte in Angriff genommen, wurde dann aber (ich wisst schon, wodurch…) ausgebremst. Doch in der Hoffnung, dass das Jahr 2021 eine positive Wendung nimmt, hier meine Pläne für 2021:
Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Okay … ich gebe es zu … Computertechnik/ – Software und DVDs sind auch eine Leidenschaft von mir. So gab es an diesem Fest einen Mini-Computer für mich plus externer Festplatte und DVD-Brenner. Mein Sohn schenke mir etwas zu den Film- Serien „Luzifer“ und „Grimm“ und ich bekam neue blaue Schuhe aus Wildleder mit Fransen.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Wenn es meine Zeit zulässt, lese ich gerne Krimis und Fantasy-Romane. Doch nicht nur in der Weihnachtszeit. Weihnachtsgeschichten im speziellen eher weniger.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
In meinem 1. Leben habe ich bei Banken, Versicherungen, Steuerberatern und beim Deutschen Zoll gearbeitet. Bis zum Jahre 2011. In diesem Jahr änderte sich alles. Ich entschloss mich, mein Leben fortan nur noch der Musik, der Lyrik und meiner Gedankenwelt zu widmen und meinem inneren Seelenruf, welcher niemals seit der Kinderzeit verstummt ist, zu folgen.
(Label)
Nebenbei habe ich Künstlern und anderen Gesellen immer mal wieder „auf die Beine“ geholfen. Ich war Kummertante, ob im persönlichen Gespräch oder per Internet, habe in einem Musikvideo mitgespielt und war Akteurin (Selbstdarstellerin) bei verschiedenen Foto-Sessions.
(Bild Sessions)
(Bild Katze Mia)
All meine Zeilen, all meine Worte sind ein Ruf in die Welt da draußen vor dem Fenster und ein “Hallo” an alle Menschen, die sie lesen, hören und verstehen.
Auch als Radiomoderatorin im Bürgerfunk Münster bin ich seit 2016 einmal im Monat zu hören.
Hier geht es zu den Bürgerfunksendungen:
oder
(Bild Mia Studio)
Meine Lyrikbücher gibt es überall „on demand“ zu kaufen, aber auch direkt bei mir:
Mein neuestes Werk „Mias Wimmeleien“ kam bei BOD heraus – diesmal als Paperback-Exemplar und zeitgleich als E-book.
(Bild Mias Wimmeleien)
Und was kam wann? Meine Veröffentlichungen:
Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Wer mehr über mich und meine Bücher erfahren möchte, den lade ich auf meine Homepage
https://www.miamondstein.deein. Schaut doch mal vorbei.
Dort biete ich auch meine Bücher und Anthologien mit Beiträgen „aus meiner Feder“ an;
Und bei mystorys.de ( https://www.mystorys.de/profil/Mia_Mondstein) und Facebook bin ich ebenfalls zu finden

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Nun dieses Jahr wird in noch kleinerem Kreis zusammengesessen wie geplant. Heiligabend essen wir, das sind mein Sohn, mein Schatz und ich, Kartoffelsalat mit Brühwürstchen und schauen alte Filme an. Am ersten Weihnachtstag besuche ich meine Mutter (80) und meinen Bruder, der mit ihr zusammen in einem anderen Vorort lebt. Am zweiten Weihnachtstag wird viel geruht und „verdaut“.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Wie ich schon erwähnt habe, sammle ich Teddybären (ca. 350 Stück), habe eine Menge Mützen und Hüte, schaue gerne Fantasy- und Actionfilme und ich wohne zusammen mit meinem Sohn und zwei wundervollen Kater, namens „Mephisto“ und „Fausto“. Ihr könnt ja mal raten, wer wie heißt.
(Bild Kater)

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Nun, jeder von uns hat Wünsche, und nicht alle sind materiell. Im Moment ist nur eines wichtig: Gesund bleiben und Frieden in und um uns.
(Bild Augen)
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe Ende November mein erstes Buch veröffentlicht. Mein Buch heißt Dezemberstern und ist ein Weihnachts-Abenteuer-Buch für Kinder. Dezemberstern wird nicht wie ein gewöhnliches Buch von vorne bis hinten gelesen. Die Kinder entscheiden selbst, was im Buch passiert und bestimmen, wie die Geschichte verläuft und ausgeht, indem sie am Ende eines Kapitels eine Entscheidung für die Charaktere treffen.
Es handelt von Selina und Sebastian, welche kurz vor Weihnachten vom Christkind besucht werden. Das Christkind und der Weihnachtsmann brauchen ihre Hilfe. Es gibt jemanden, der Weihnachten verhindern möchte. Aber wer?
Sie machen sich auf ins Weihnachtsland Dezemberstern und versuchen, das Weihnachtsfest zu retten.
In der Geschichte kommen lustige Charaktere vor, wie zum Beispiel die Nussknackerpolizei, Schneefeuerwehrmänner und die Wahrsagerin Madam Spekulatius.
Aber auf welche Charaktere man in der Geschichte trifft, hängt natürlich von den Entscheidungen und dem Verlauf der Geschichte ab.
Hier geht es zu meinem Buch Dezemberstern: https://www.amazon.de/…/ref=cm_sw_em_r_mt_dp…

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Die Weihnachtszeit ist etwas ganz Besonderes für mich. Ich liebe Weihnachten. Mir bereitet es eine große Freude, Geschenke für Familie und Freunde zu machen, mit meinen kleinen Geschwistern Weihnachtsfilme zu schauen, Kekse zu backen, am Abend spazieren zu gehen und dabei die Weihnachtslichter zu bewundern.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich heiße Sabrina und lebe in Dänemark, wo ich die Kultur und das Land genieße. Eigentlich komme ich aber aus Österreich, wo ich in Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft studiert habe.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich habe schon ein paar neue Projekte geplant und kann es gar nicht abwarten, mit meinen neuen Buchideen anzufangen. Obwohl ich viele Ideen habe, treibt es mich dann doch oft in eine andere Richtung während des Schreibens. Aber gerade das liebe ich am Schreiben.
Seit ich nach Dänemark gezogen bin, lerne ich Dänisch und werde das im Jahr 2021 weiter verfolgen. Außerdem würde ich gerne im neuen Jahr mit einem Segelschein anfangen und Stand-Up-Paddling ausprobieren.

Frage 05: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Zur Weihnachtszeit setze ich mich gerne mit einer Tasse Tee und einer guten Weihnachtsgeschichte auf die Couch. Ich liebe einfach die Ruhe und die Stimmung der Vor-Weihnachtszeit. Sich mit einem guten Buch auf der Couch zu entspannen, während es draußen schon früh dunkel wird, gehört für mich zu der schönsten Zeit des Jahres.

Frage 06: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Hier geht es zu meiner Webseite: www.sabrinalampl.com
Hier geht es zu Instagram: https://www.instagram.com/sabrina.lampl/
Frage 07: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Jedes Jahr in der Weihnachtszeit probieren meine Oma und ich ein neues Keksrezept aus. Mit meinen kleinen Geschwistern schaue ich sehr viele Weihnachtsfilme. Den Weihnachtstag selbst verbringe ich immer mit meinen kleinen Geschwistern. Wir schauen Weihnachtsfilme, spielen Spiele und gehen ins Kino. Am Heiligabend kommt die Familie zusammen. Wir singen gemeinsam, dann gibt es immer etwas Leckeres zu essen und im Anschluss genießen wir die Familienzeit zusammen. Nach dem Essen spielen wir auch ein paar Spiele.

Frage 8: Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Ich schreibe, weil ich Kinder gerne zum Lachen bringe. Aber ich versuche auch so zu schreiben, dass Erwachsene beim Lesen Spaß haben, wenn sie mit ihren Kindern die Geschichte gemeinsam lesen.
 
Frage 9: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Die Familie zu beschenken gefällt mir sehr gut, es macht mir einfach Freude, wenn ich merke, dass sich der oder die andere freut. Nur das Kaufen von Geschenken mag ich nicht so gerne. Es ist generell stressig, oft findet man nicht das Richtige, und es landet dann am Schluss nur in einer Ecke. Deswegen habe ich vor einigen Jahren angefangen, selbst gemachte Leckereien herzuschenken. Zum Beispiel letztes Jahr habe ich selbst gemachte Pralinen, Rotweinsalz und gebrannte Nüsse verschenkt. Das macht mir selber Spaß und kommt auch immer gut bei der Familie an.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Kein ganzes Buch, aber sowohl in der Anthologie als auch auf dem Hörbuch sind Weihnachtsgeschichten. Mal lustig aber auch mal zum Nachdenken. Eine Gemeinsamkeit haben beide: Geschrieben, von meinem Mann und mir, auf Plattdeutsch…
Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachten hat für mich tatsächlich etwas Festliches. Gemütlichkeit, Behaglichkeit und Stimmungsvoll. Vor dem geschmückten Baum zu stehen und ihn mit Kinderaugen anzuschauen, konnte ich mir bis zum heutigen Tage bewahren. Ich hasse den Vorweihnachtsstress, bin aber jedes Jahr mittendrin … Darüber erzähle ich übrigens in den Geschichten. Auch wenn sie auf Platt sind, ich bin überzeugt, dass sie jeder versteht 😉 natürlich gehört das leckere Essen und die Familie zu Weihnachten wie Ketchup zu Pommes.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Stimmt, dass wollt ihr ja jetzt bestimmt auch wissen. Ich bin eine Durchschnittsnorddeutsche, glaub ich. Heiße Martina Brünjes und bin 44 Jahre alt. Ich lebe mit meinem Mann, zeitweise meiner Stieftochter unseren Hunden und Kaninchen im platten Norddeutschland. Ich liebe das Theater, vor allem auf und hinter der Bühne. Seit meiner Selbstständigkeit mache ich hauptsächlich genau das, was aber gar nicht so schlimm ist, weil es mein früheres Hobby und meine Leidenschaft vereint.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich hoffe, wie so viele, dass sich in 2021 so einiges wieder normalisiert. Gerade im Theaterbereich wünsche ich mir natürlich viele Premieren und vorangehend spannende Probenzeiten. Ich bin in einem sehr großen Projekt (Freilichttheater Dangast) als Regieassistentin tätig. Es ist meine erste Freilichtproduktion und ich hoffe so sehr, dieses besondere Ereignis im Sommer zu erleben. Aber auch mit meinen drei Jugendgruppen habe ich viel vor. Was das Schreiben anbelangt, würde ich mich freuen von mir übersetzte Stücke auf der Bühne zu sehen oder mal wieder selbst auf der Bühne zu stehen. Auch Schreibprojekte schwirren in meinem Kopf herum, an dieser Stelle wird aber noch nichts verraten.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Da ich geahnt habe, dass die Vorweihnachtszeit in diesem Jahr besonders vollgepackt ist, habe ich meine Geschenke Anfang Oktober zusammen gehabt – ich weiß: wahres Strebertum… Aber ich schenke total gerne, mache mir Gedanken, wem ich womit Freude machen kann und hoffe natürlich, dass es gut ankommt

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Früher habe ich mich mit einem Stapel Weihnachtsbücher und einer Kanne Tee auf meinem Sofa eingeigelt… Heute fehlt mir dazu einfach die Zeit. Schade eigentlich! Doch mit einem Pott Glühwein einen Weihnachtsfilm schauen klappt eigentlich jedes Jahr.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Wenn ich meinen Beruf erklären soll, dauert es immer etwas länger, denn der teilt sich in verschiedene Kategorien. Ich übersetze hochdeutsche Nachrichten ins Plattdeutsche und spreche sie dann wöchentlich auf Radio Bremen. Für eine Tageszeitung schreibe ich eine monatliche plattdeutsche Kolumne, hinzu kommt die tägliche journalistische Arbeit, dann aber natürlich auf Hochdeutsch. Sie macht mir unheimlich viel Spaß, weil man immer wieder neue Menschen und Gebiete kennenlernt. Ein großer Teil ist die Arbeit am Theater. Ich unterrichte als Theaterpädagogin Jugendgruppen im Theaterspiel und inszeniere regelmäßig Theaterstücke. Regie führe ich auch im Erwachsenenbereich. Doch die Jugendarbeit hat mich zu meinem heutigen Beruf gebracht: Denn vor zehn Jahren hatte ich eine Jugendgruppe und wollte mit ihnen ein Stück auf die Bühne bringen. Das Problem: Kein vorhandenes Stück passte. Ich setzte mich an den Schreibtisch und schrieb darauf los. Zum Glück schien ich Talent zu haben und das Stück wurde ein voller Erfolg. Seitdem folgten jährlich neue Jugendstücke, mittlerweile übersetze ich hochdeutsche Erwachsenenstücke in die plattdeutsche Sprache. Auch meinen Mann konnte ich von der plattdeutschen Sprache begeistern, sodass wir nicht nur Theaterstücke gemeinsam schreiben, sondern auch schon ein Buch und ein Hörbuch. Für letzteres waren wir gemeinsam im Tonstudio, eine großartige Erfahrung. Glücklicherweise schreibt auch er seit vielen Jahren und hat bereits einen Kurzgeschichtenwettbewerb gewonnen, an dieser Stelle darf ich mit ihm angeben 😉 doch wir können auch hochdeutsch und so ist in diesem Jahr die Hörspielserie „Honigsüß & Mausetot“ entstanden. Besonders stolz sind wir auf die großartigen Schauspieler und Sprecher die der Serie Leben einhauchen. Mittlerweile werden wir auch angefragt Theaterstücke direkt auf einen „Veranstaltungsort“ zu schreiben, so entstand ebenfalls in diesem Jahr ein Grusel-Komödien-Krimi-Dinner für das Gruselum in Hooksiel, auf dessen Premiere wir uns im kommenden Jahr ganz besonders freuen.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Wenn ihr mehr über mich erfahren wollt, gibt es verschiedene Seiten, denen ihr gerne folgen könnt!
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
In diesem Jahr wird ja alles anders… Wir werden nur im ganz kleinen Kreis feiern. In den vergangenen Jahren haben wir alle zwei Jahre mit der ganzen Familie gefeiert. Alle zusammen sind wir mit Kindern ungefähr 30 Personen. Natürlich wird lecker gegessen und geschnackt. Doch für mich steht auch der ruhige und besinnliche Teil im Vordergrund. Seit ich denken kann, liebe ich den frühen Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages. Alles ist ruhig, ich mache die Kerzen am Tannenbaum an. (In unserem Fall stecke ich den Stecker in die Dose, denn unsere Tiere lieben es sich unterm Baum zu verstecken.) Koche mir einen Pott Kaffee und genieße den Anblick, ein ganz besonderer Moment in jedem Jahr. Schon als Kind liebte ich den Tag, dann spielte ich mit meinen neuen Sachen. Schon früh roch es gut aus der Küche, in der meine Mutter das Feiertagsmenü kochte.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Oje, das ist eine schwierige Frage. Ich halte mich für direkt und sehr emotional – eigentlich eine eher schwierige Kombination. Außerdem habe ich eine ausgeprägte Fantasie in der meine Figuren immer wieder ein Eigenleben entwickeln. Ich liebe das was ich tue und ich glaube, dass man genau das auch spürt. In der Kurzgeschichtenanthologie und im Hörbuch gehts um unser Alltagsleben, die Ereignisse, Erlebnisse und Gedanken. Mal lustig mal nachdenklich geschrieben. Und ich würde mal behaupten, so ein bisschen erkennt sich viele in den Geschichten wieder und können wohl auch schmunzeln. Mein Mann und ich ergänzen uns ganz gut und so ist die „Honigsüß und Mausetot“ Hörspielserie erschienen. Ein Krimi, den wir mit Humor und leicht überspitzt in der norddeutschen Tiefebene angesiedelt haben.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
So blöd es vielleicht klingt, aber für mich gehört schenken an Weihnachten dazu. Ich mag es zu schenken und beschenkt zu werden. Sich Gedanken zu machen, vielleicht etwas zu basteln oder zu bauen. Geschenke einpacken und gespannt zuzuschauen, wie der Beschenkte reagiert.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht….
Ja, das habe ich. Aus meiner Kinderbuchreihe – Elias – erzählt der zweite Band eine Wintergeschichte.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus…?
Diese Zeit lässt es besonders gut zu, sich auf die wesentlichen Dinge im Leben zu konzentrieren. Einkaufsstress gibt es da nicht. Da wird auch schon mal eine raue, nebelige Abendwanderung zu einem besonderen Erlebnis und ich freue mich dann, das große Glück zu haben, durchfroren und mit roten Backen im Gesicht, in eine warme winterlich duftende Wohnung zurück kehren zu dürfen.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so….
Mein Name ist Tamara Gruber und ich bin Mutter von drei Kindern. Ich bin gebürtige Steirerin und lebe seit mehr als zwanzig Jahren in Tirol (Österreich). Wenn ich gerade nicht mit meinen zwei kleineren Jungs Schabernack treibe, schreibe ich gerne an neuen Texten und noch viel lieber bringe ich diese bildnerisch zum Ausdruck. Meine Kinder geben mir dazu jeden Tag neue Impulse die ich wie die Luft zum Atmen in mich einsauge. Neue Projektideen gibt es also genug:-)

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll….
Natürlich gibt es da vieles wie: die Pandemie (mit ihrem verheerenden wirtschaftlichen und psychischen Folgen) in den Griff zu bekommen. Ein GROßES Anliegen wäre mir aber auch, das der Trend von Smartphones bei Kinder und Jugendlichen schleunigst eine Kehrwende machen würde.
Mein ganz persönlicher Wunsch für 2021, ist es aber, ein weiteres Kinderbuch zu veröffentlichen:-)

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Nein. Normalerweise hätte ich das, aber mit dem damit verbunden Lok-down, habe ich mich entschieden zu warten. Ich nehme mir dann ein bis zwei Vormittage Zeit und schmökere in auserwählten Geschäften. Dazu gehört dann auch ein Treffen mit Freunden.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik….
Früher hab ich meinen Kinder Weihnachtgeschichten vorgelesen. Heute lesen sie selber und lieben erzählende und unterhaltende Wintergeschichten. (Leider gibt es da aber nicht sehr viele).

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche….
Ich bin freiberufliche Autorin & Illustratorin und arbeite nebenbei im Einzelhandel. Meine erste Kinderbuchreihe heißt – Elias – und besteht aus insgesamt drei Bänden. In den Büchern habe ich das Thema Beeinträchtigung ( Augenpflaster) aufgearbeitet und in drei spannende Abenteuer verpackt. Derzeit arbeite ich als Illustratorin an einen Bilderbuch für zwei bis vier Jährige und freue mich schon, wenn das Buch 2021 erscheinen wird.
Facebook. Tamara Gruber/Autorin&Illustratorin

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte mit denen du diese besinnliche Zeit…
Ja ganz traditionell, im engen Familienkreis und mit allem was dazu gehört.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus…
Was mich auszeichnet??? Hmm… vielleicht, dass ich mich gut in andere Menschen hineinversetzen kann. Oder, dass ich mit wenigen unscheinbaren Dingen viel anzufangen weiß. Deshalb ist es für mich auch so spannend, mit ein paar Stiften und Papier, etwas Bleibendes zu schaffen. Die Elias Geschichten machen mutig und stark und fördern das Selbstbewusstsein besonders dann, wenn im Leben nicht alles so ist wie man es gerne hätte. Die Bücher eignen sich besonders für Kinder von drei bis neun Jahren und sind deshalb etwa besonderes, weil das wahre Leben nun auch mal etwas ganz Besonderes ist…
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Ich finde dass die Weihnachtszeit ein ruhiges und besinnliches Gefühl weckt, bei dem ich in mich kehre und in Gedanken an früher verweile. An Menschen denke, die mir nahe standen, aber bereits verstorben sind und eine stärkere Bindung aufbaut, zu noch lebenden.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich bin Hans Wildfeuer, 71 Jahre alt, Rentner, in Rosenheim / Bayern lebend. Meine Hobbys sind alle im kreativen Bereich, vom Schnitzen über Malen, Zeichnen, Radio machen, Fotografieren, Wandern, Hobbyhistoriker ect. Ich hatte beruflich ein sehr breites Spektrum, vom Handwerker zum Lokführer, dann Controlling, Trainer (Lehrer), Reiseleiter, Disponent, Qualitätsmanagement und Beschwerde Management. Im Moment bin ich in verschiedenen Ehrenämtern wie Integration, Erwachsenenbildung ect.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich möchte im neuen Jahr meine Gesundheit erhalten. Daneben möchte ich ein Kinderbuch schreiben und mehrere Themen in Onlineseminaren hinsichtlich Erwachsenenbildung abwickeln, was viel Recherche bedarf.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Ich erwarte mir keine Weihnachtsgeschenke. Meine Frau, meine Kinder und Enkelkinder sind die schönsten Geschenke im Leben! Ich denke mir jedes Jahr selbst eine Geschichte aus, die ich dann bei Gesellschaften oder Zusammenkünften lese. Darüber hinaus nehme ich diese selbst auf und brenne sie auf CD’s, die ich dann verschenke.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Ich bringe mich jedes Jahr aufs Neue mit Geschichten, Musik und entsprechendem Ambiente in Stimmung. Weihnachten ist für mich immer noch die schönste Zeit im Jahr!

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin schon in Rente. In meinem langen und teils sehr aufregenden Berufsleben durfte ich viele interessante Menschen, Regionen und Dinge kennenlernen, die mich jetzt inspirieren darüber nachzudenken und sie noch näher kennen zu lernen, bzw. darüber zu recherchieren. Das hat mich auch dazu gebracht manche Dinge zu Papier und unter die Leute zu bringen.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovleybooks, betreibst einen Blog, etc
Ich habe Zeit meines Lebens wenig Ambitionen gehabt, mich in den Vordergrund zu drängen. Mir ist wichtig, dass was ich weiß auch anderen zu vermitteln, damit dieses Wissen nicht verloren geht. Ich habe zwei Facebookseiten und den Rest mache ich gerne zwischenmenschlich.

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Ich habe Familie, die an Weihnachten gerne zusammenkommt. Dabei wird dann festlich gekocht, gelesen und sich ausgetauscht. Zum Mittagessen und Kaffee kommt der örtliche Priester. Abends ist dann nur Zeit für die Familie. Zum Abschluss des Tages gehen wir in die Christmette.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Kurz gesagt, ich lege keinen Wert auf Äußerlichkeiten und Bekanntheit. Ich bin ein durch und durch glücklicher und zufriedener Mensch, der sich über ein Lächeln oder ein freundliches und nettes Wort mehr freut als über ein Geschenk. Geld bedeutet mir überhaupt nichts!

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Weihnachten bedeutet uns sehr viel! Ich habe z.B. bis vor Kurzem bei Kindern und Erwachsenen gerne den hl. Nikolaus gespielt. Weihnachten wird mit allen Sinnen gelebt. Geschenkt wird nur eine Kleinigkeit, z.B. eine CD mit einer Geschichte von mir.

Nr. 25 - Ella Mannsberger

Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
In meinem gerade erst erschienen zweiten Roman „Mord in Fern House“ herbstelt es zwar schon in den Cotswolds, bis Weihnachten dauert es aber noch… Für kommendes Jahr habe ich mir aber ganz fest vorgenommen, meine LeserInnen auf eine Reise mitzunehmen, wie meine Protagonistin Amelia Ansfield Weihnachten feiert. Ob es eine Kurzgeschichte, eine Novelle oder ein ganzer Roman wird, ist noch völlig offen. Aber von der Idee bin ich begeistert!

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachten ist für mich die Zeit des Jahres, in der ich meinem Hang zum Kitsch so richtig freien Lauf lasse. Da wird die Wohnung dekoriert, Kekse gebacken und der Weihnachtsbaum so früh wie möglich aufgestellt. Besonders in diesem Jahr setze ich mich am Abend gerne mit einer Tasse Tee und einem guten Buch in meinen liebsten Lesesessel, während es weihnachtlich duftet.
Mein Rezept: Eine Orange vierteln, großzügig mit Wasser bedecken, eine Zimtstange und ein paar Nelken dazu werfen. Dann das ganze zum Kochen bringen und auf kleiner Flamme köcheln lassen.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich heiße Ella Mannsberger und lebe mit meinem Golden Retriever „Paxter“ in Wien. Unsere liebste Freizeitbeschäftigung ist das gemeinsame Training. Bei unserem Training geht es darum, dass der Hund einen gefüllten Leinenbeutel von allen möglichen und unmöglichen Orten apportieren soll. Ich bin immer wieder fasziniert, was man diesen hochintelligenten Tieren alles beibringen kann. Wer hätte gedacht, dass ein Hund links und rechts unterscheiden kann?

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich habe extrem viel Spaß daran, immer neue Abenteuer mit Amelia und dem Club der teuflischen Ermittlerinnen zu erleben. Daran werde ich 2021 fleißig weiterarbeiten. Als Jung-Autorin bin ich noch ein bisschen unsicher, aber ich freue mich umso mehr über die positiven Rezensionen, die meine Bücher erhalten. Auch die Freundinnen aus meinen Büchern werden einen Heidenspaß haben: Zum Geburtstag bekam ich ein Buch über 101 Giftpflanzen. Zumindest eine davon wird in mein nächstes Projekt einfließen.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Ich freue mich immer total, wenn sich Leute wirklich Gedanken machen, worüber ich mich freuen könnte. Mein schönstes Geschenk: „The Rural Setting Thesaurus“ von Angela Ackermann und Becca Puglisi. Das ist ein unfassbar tolles Nachschlagewerk, um Orte im Buch so richtig lebendig zu machen.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Mein liebstes Genre sind nach wie vor Krimis. Zu Weihnachten versuche ich, möglichst viele in die Finger zu bekommen, die auch um diese Jahreszeit spielen. Es geht doch nichts über eine Leiche unterm Weihnachtsbaum!

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin als Juristin in der Interessenvertretung tätig. Auch wenn ich manchmal abenteuerliche Geschichten erlebe, finde ich beim besten Willen keine Schnittstelle zur Autorenwelt.
Mein liebstes Hobby ist allerdings mein Hund. Daher spielen Golden Retriever in meinen Büchern auch eine wichtige Rolle. Ich führe seit über 20 Jahren diese grandiose Rasse und habe in der Zeit natürlich auch schon einiges an Erfahrung angesammelt. Besucher sind oft fasziniert, wie brav Paxter ist und wie toll er auf das kleinste Kommando hört. Er ist wirklich ein toller Hund, der sich auch leicht fürs Lernen begeistern lässt. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Hund mit der richtigen Motivation gerne lernt. Deshalb gebe ich auf meinem Dog Blog Tipps, wie das Zusammenleben mit Hunden besonders in der Stadt noch besser funktioniert.
Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Mehr über mich und alle meine Bücher gibt es auf meiner Autorenwebseite www.ella–mannsberger.com
Auf Facebook findet ihr mich unter: @EllaMannsbergerAutorin

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Als Wienerin gehören Christkindlmärkte natürlich zur Weihnachtszeit dazu. Die gab’s in diesem Ausnahmejahr zwar nicht, aber ich bin wirklich froh, dass die Einkaufsstraßen trotzdem beleuchtet sind. Ring und Graben in Wien schauen einfach grandios aus.
Zu Beginn der Adventszeit backen meine Familie und ich auch immer Weihnachtskekse. Wenn die ganze Wohnung nach Vanillezucker und Lebkuchen duftet, fängt die Weihnachtszeit für mich an.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
In meinen Büchern dreht es sich ganz bewusst um starke weibliche Protagonistinnen – einfach, weil es meiner Meinung nach viel zu wenige starke Charaktere in der Krimiwelt gibt. Hier hat mich sicher ‘Miss Marple’ inspiriert, ich liebe die Bücher von Agatha Christie.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Das schönste Geschenk ist Zeit. Deshalb schenken wir uns zu Weihnachten meist gegenseitig ein schönes Erlebnis. Vor zwei Jahren war das ein leckeres Abendessen mit anschließendem Besuch einer Produktion von „A Christmas Carol“, letztes Jahr einen Bummel durch die Christkindlmärkte und schön beleuchteten Straßen der Wiener Innenstadt. Heuer ist natürlich alles anders, aber dafür wird es nächstes Jahr umso schöner!
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe zwei Anthologien mit Weihnachtsgeschichten geschrieben.
Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachtzeit ist eine besondere Zeit. Ich mag den Duft, die bunten Lichter, die Weihnachtsmusik und finde im Trubel der Weihnachtsmärkte Ruhe, schaue, wie mit Kinderaugen auf all das was angeboten wird. Heiliger Abend – da erinnere ich mich immer daran, warum wir ihn überhaupt feiern. Drum schreibe ich Weihnachtsgeschichten, um die Menschen daran zu erinnern.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Mein Name ist Sigrid Wohlgemuth, ich bin Autorin, Lektorin. Ich lebe auf Kreta und möchte meinen Lesern die Insel und deren Küche näherbringen. Drum bin ich sonst im Frühjahr und Herbst auf Lesetour in Deutschland, im Sommer lese ich auf Kreta.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich habe angefangen einen neuen Roman zu schreiben, den möchte ich 2021 fertig machen. Es gibt sonst andere Ideen, mehr Live-Lesungen, Kochshows und Schreibkurse per Internet anzubieten, doch ich lass langsam alles auf mich zukommen.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Ich werde eine neue Weihnachtsgeschichte schreiben, das ist seit Jahren mein Geschenk an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Ich lese gerne Geschichten, die ans Herz geben.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Autorin & Lektorin

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Gemeinsames Zusammensein, Geschichten vorlesen, zusammen Essen, Plätzchen austauschen. Es kommt darauf an, ob ich in Deutschland oder auf der Insel bin.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Mein Hobby ist kochen und ganz besonders die kretische Küche. Schon in einem meiner ersten Romane habe ich darauf geachtet, dass Gerichte ins Buch eingefügt werden, die von Menschen mit Laktose- oder Glutenunverträglichkeit, nachgekocht werden können. In meinen Romanen, die auf der Insel Kreta spielen, können die Leser die Insel zuerst literarisch bereisen und wenn sie Lust bekommen, Kreta als Urlaubsziel wählen, dann anhand meiner Romane (einer ist mit Reiseführer) nachzufahren, denn alle Orte sind authentisch.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Seit Jahren eine, manches mal auch zwei Weihnachtsgeschichten. Das ist Tradition.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
„Oh du tödliche … Lale Petersen ermittelt.“
Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Seit ich neben meinem Studium unter anderem als Aushilfsdekorateurin gejobbt habe und bereits im Oktober Weihnachtsschmuck dekorieren musste, ist mir die Weihnachtsromantik etwas abhandengekommen. Zumal natürlich Weihnachtsdeko Artikel das ganze Jahr über verkauft werden.
Als Journalistin habe ich außerdem noch Reportagen über Erzgebirgische Volkskunst bei 30 Grad im Schatten gemacht und Weihnachtshörspiele vorproduziert. Nicht zu vergessen, dass Weihnachtsbücher meist direkt nach Ostern ins Lektorat der Verlage gehen.
So gesehen habe ich jahrelang quasi auf Vorrat vom Himmel hoch durch die stille Nacht gejauchzt und draußen im Walde frohlockt. Das Besondere sind ein paar freie Tage mit meinen Liebsten, gemeinsam kochen, ein bisschen Zeit zum Schreiben …

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Mein Name ist Christine Sylvester, ich bin ausgebildet als Journalistin (Zeitung, Magazin, Hörfunk), arbeite als Lehrerin (Ethik, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Deutsch, Medien), schreibe seit meinem zwölften Lebensjahr, seit 2000 auch ganze Bücher, die seit 2005 in verschiedenen Verlagen veröffentlicht wurden. Ich habe zwei Kinder (24 und 15 Jahre alt), einen Hund, einen Ehemann (Mr. Bien).

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Für 2021 habe ich zwei neue Romane und zwei Sachbücher in der Pipeline. Ansonsten bin ich als Lehrerin gut beschäftigt – vor allem die Themen der Ethik und Gemeinschaftskunde sind gefragt und derzeit stets zu aktualisieren.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Einen Teil der Weihnachtsgeschenke habe ich bereits. Wir schenken uns selbstgemachte oder gebrauchte Kleinigkeiten. Da zählen vor allem Idee und Kreativität. Bis zum 23.12. habe ich sicher alles, da geht am 24.12. wieder die große Sucherei los, wo was versteckt ist. 😊

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Weihnachtsgeschichten lese ich selten; klar, als meine Kinder noch klein waren, habe ich oft Geschichten vorgelesen, z.B. „Das Weihnachtsgeheimnis“ von Jostein Gaarder.
Da aber zum Jahresende mehr Zeit ist, lese ich auch meist etwas mehr als sonst – oder ich schreibe. Letztes Jahr habe ich vor lauter Schreiben Silvester verpasst.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Da ich zum Beruflichen schon das Grundlegende beantwortet habe, hier nur kurz zur Schnittstelle: Geschrieben habe ich seit ich lesen und schreiben kann. Mit 12 Jahren ging es dann so richtig los. Im Grunde habe ich als Jugendliche Kurzgeschichten und Schülerzeitungsartikel verfasst, weil ich mich – damals lebend in einer schwäbischen Kleinstadt – in der Schule meist ein bisschen gelangweilt habe. Nun ja, im Grunde habe ich mich nur mit den Fächern und Inhalten befasst, die mich interessiert haben; das hat immerhin gereicht, um durchzukommen. Studiert habe ich dann – neben Ausflügen in Soziologie, Theaterwissenschaft und Politik – schlussendlich Journalistik und Philosophie. Letztere ist mein Steckenpferd und wahrscheinlich die Kernschnittstelle zum Schreiben.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Meine Website (sylvester-artikel.de) wird derzeit überarbeitet. Man findet aber eine Menge über https://worttakt.wordpress.com/
Auf der Facebookseite findet man auch eine ganz Menge Buchtrailer: https://www.facebook.com/worttakt

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Mit meinem Mann und meinen beiden Kindern werden wir dieses Jahr – neben Essen und Geschenken und viel Gequassel und Gelächter – die Küche streichen; natürlich nach dem Abwasch. Wenn wir gut sind, bringen wir auch noch neue Farbe ins Bad; es sind ja immerhin zwei Feiertage.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Wenn meinen Büchern etwas gemeinsam ist – ob Roman, Kinderbuch, Kurzgeschichten mit oder ohne Kriminalgeschehen -, dann ist das, Humor. Sie haben allesamt eine gewisse (selbst-)ironische Grundstimmung, die natürlich vor allem von den Figuren lebt. Ich denke, aus der Nummer komme ich nicht mehr raus, das macht einfach zu viel Spaß.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Sogar mehrere Bücher, in denen sich u.a. Gedichte und Geschichten passend zur Weihnachtszeit tummeln. Hier der Link zu meinem aktuellen Kurzgeschichtenbuch „Gedanken werden geboren“ https://www.bod.de/…/gedanken-werden-geboren-elfride…
Ich habe aber auch vier Bücher über BoDFun verfasst, die sich nur um das Thema Weihnacht drehen:
– „Weihnacht steht vor der Tür“
– „Zwischen Weihnachten und Neujahr“
– „Weihnachten, das Fest der Liebe“
– „Von Plätzchenduft bis Feuerwerk“ (ein Adventskalenderbuch)
Mehr darüber erfahrt ihr auf meiner Homepage: http://elfride-stehle-schreibt.jimdo.com

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Gute Frage – so, wie ich Weihnachten als Kind und später als Mutter von drei Kindern erlebt habe, ist es heute nicht mehr für mich. Und trotzdem strahlt diese besondere Zeit des ausklingenden Jahres noch immer einen gewissen Zauber auf mich aus, den ich in meine Gedichte und Geschichten einfließen lasse.
Auch liebe ich es, gemütlich neben meinem Göttergatten auf der Couch zu sitzen, um den ausklingenden Tag bei Kerzenschein zu genießen. Ein besonderes Highlight in der Weihnachtszeit ist der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, den ich mir öfter als einmal ansehe.
Seit auch meine Enkel den Kinderschuhen entwachsen sind, gehört das Plätzchenbacken der Vergangenheit an. Wenn es mich aber packt, hole ich die Backzutaten raus, um Vanillehörnchen und Mürbeteigplätzchen zu backen. Dazu lege ich mir gern eine Weihnachts-CD ein und singe kräftig mit.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Wer ich bin: eine Frau Anfang 70, die sich aber noch recht jung fühlt.
Wie ich heiße: Elfride Stehle (ich bleibe mal bei meinem Pseudonym)
Wo ich lebe: seit 46 Jahren in der schönen Oberlausitz – geboren und zur Schule gegangen bin ich in Cottbus.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Glück wäre für mich, endlich sagen zu können, dass das Corona-Virus das Weite gesucht hat. Ich glaube, das wünscht sich wohl jeder von uns. Ob eine Impfung helfen wird, werden wir sehen. Ich hoffe es jedenfalls sehr, sodass ich wieder Lesungen veranstalten und mich mit Freunden und meinen Nachbarn treffen kann – naja – und bis dahin gilt es, selber gesund zu bleiben. Ohne Gesundheit funktioniert nichts. Denn da würde das Schreiben, welches nun mal mein größtes Hobby ist, auf der Strecke bleiben. Schließlich habe ich mir für 2021 vorgenommen, endlich meinen seit 2014 geplanten Liebesroman zu vollenden. Der Titel steht von Anfang an fest, wird aber noch nicht verraten. Und, wie ich mich kenne, werden mir noch weitere Projekte im Laufe des Jahres einfallen. Das Leben bietet so viele Möglichkeiten, sodass mir die eine oder andere Geschichte begegnen wird.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Nein, leider noch nicht. Aber ich bleibe dran. – Diese Antwort liegt ein paar Tage zurück. – Inzwischen habe ich alle Geschenke zusammen.
(Für die Zeit nach Weihnachten: Ob mir meine Geschenke gefallen haben, wird sich zeigen – noch weiß ich ja nicht, was und ob ich überhaupt was bekomme 😊)

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Was das Lesen betrifft, ist Weihnachten eine Zeit wie jede andere. Meine Lesethemen suche ich mir nicht nach der Jahreszeit aus. Es kommt vor, dass ich Weihnachtsgeschichten im Sommer lese, zumindest schreibe ich welche in der warmen Jahreszeit. Und umgekehrt lese ich zur Weihnachtszeit auch gern eine Sommergeschichte.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin seit zehn Jahren Rentnerin. Aber natürlich war ich auch mal berufstätig. Viele Jahre als Krippenerzieherin und die letzten Jahre bis zur Rente in der ambulanten Pflege. Von 2004 bis 2015 begleitete ich ehrenamtlich einen taubblinden jungen Mann regelmäßig bei seinen Reisen in die Schweiz. Seit 2016 übe ich ein neues, vor allem ortsnahes, Ehrenamt aus. So betreue ich viermal im Jahr Alzheimerpatienten im „Bildungsgut Schmochtitz Sankt Benno“.
Meine Schnittstelle zur Autorenwelt war 2012 ein Zeitungsaufruf zu einem Gedichtwettbewerb. Als dann eins meiner vier eingereichten Gedichte in das Buch „Wenn deine Arme mich umfangen“ aufgenommen wurde, war das der Grund, weiterzuschreiben. Und im Jahr 2013 konnte ich endlich meinen Kindheitstraum vom 1. eigenen Buch verwirklichen. Bei meinem Debüt „…kopfüber und mittendrin…“ mit Gedichten und Geschichten ist es nicht geblieben. Vor einem Monat veröffentlichte ich bereits mein achtes Buch, den Kurzroman „Glück allein macht nicht glücklich“. Außerdem sind meine Werke in 36 Anthologien vertreten.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Auch bei Lovelybooks findet ihr meine Bücher: https://www.lovelybooks.de/autor/Elfride-Stehle/

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Neben meiner wunderbaren Familie habe ich viele Freunde, Bekannte und sehr nette Nachbarn. Für letztere habe ich im Jahr 2016 auch ein Buch geschrieben („Auf gute Nachbarschaft – Rund um den Nachbarn“). Meine drei erwachsenen Kinder und vier Enkelkinder wohnen nicht weit weg von uns. Das empfinde ich als ein großes Glück. Und trotzdem werde ich in diesem Jahr mit meiner Familie kein Weihnachten in üblicher Form feiern können, dank der Corona-Pandemie. Auch unser weihnachtliches Glühweintreffen mit den Nachbarn fällt Corona bedingt ins Wasser.
Trotzdem lassen wir den Kopf nicht hängen. So werde ich mit meinem Mann Heiligabend allein verleben. Ostern hatten wir ja schon mal geübt. Im kommenden Jahr kann es nur besser werden, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Über mich gibt es nicht viel und schon gar nichts Besonderes zu erzählen, über meine Werke schon eher.
Ich liebe jedes meiner Bücher. Alle meine Geschichten und Gedichte haben einen Hintergrund. Bei meinen Lesungen erzähle ich gerne etwas zu der Entstehung meiner einzelnen Werke. Ganz besonders freue ich mich, dass meine Bücher, besonders die mit Gedichten und Geschichten, gern von Pflegekräften gekauft und für die Arbeit genutzt werden. Die Gedichte reimen sich und sind gerade für ältere Menschen leicht zu verstehen. Auch meine Kurzgeschichten, die sehr lebensnah sind, kommen gut bei meinen Leserinnen und Lesern an. Egal welchen Alters. Unter meinen veröffentlichten Büchern möchte ich meine zwei reinen Gedichtbände („Lust auf Blütenduft und mee(h)r …“ und „Der Mond knipst die Sterne an“) nennen und zwei Bücher mit Geschichten und Gedichten („Wenn Worte anklopfen“ und „Gedanken werden geboren“). Mein Krimi „Mit Kolt und Degen“ und zwei Liebesromane („Tanz unterm Regenbogen“ und „Glück allein macht nicht glücklich“) tanzen etwas aus der Reihe. Es hat aber großen Spaß gemacht, sich mal in anderen Genres zu versuchen.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Oh ja, Geschenke müssen sein, und wenn es nur ein klitzekleines ist. Für mich ist ein Buch noch immer das schönste Geschenk. Mehr brauche ich eigentlich nicht …
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Mein zweiter Roman beginnt an einem Silvesterabend und schildert die Erlebnisse eines Callgirls zur Jahreswende in Athen. Hier geht’s direkt zur kostenlosen Leseprobe: http://a.co/8wOi177 – – ABER ich habe in der letzten Woche extra fürs Forum eine klitzekleine Weihnachtsgeschichte geschrieben. Sie heißt *Maria und Josef* und ist eine Reflektion meiner Kindertage. – Hier der Link zum PDF: https://documentcloud.adobe.com/link/review?uri=urn:aaid:scds:US:3f02d2ca-1288-4ade-8201-225d75357e83

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachten, – alleine das Wort klingt so weich, so heimelig. Für mich ist es eine Zeit, in der ich mich erinnere: An das Jahr, das gerade zu Ende geht, aber auch ganz viel an meine Kindheit, an meine verstorbenen Großeltern und an die Heiligen Abende, die wir gemeinsam mit der ganzen Familie verbracht haben. An Klavierspiel, Festessen und vielen Geschenken. An Lachen und Weinen. Unsere Weihnachtsfeste waren immer sehr emotional. – Schön war es. Unvergesslich und wert, sich jedes Jahr aufs Neue daran zu erinnern.
In dieser Zeit verringere ich meine normalen Aktivitäten. Ich nehme mir frei für mich und die Lieben, die mir heute nahe stehen. Schon am ersten Advent fange ich an, unser Häuschen weihnachtlich zu dekorieren, so dass am Heilig Abend nur noch der kleine Weihnachtsbaum mit der Lichterkette aufzustellen ist. – Sozusagen zur Krönung des Festes.
Für mich ist es eine Zeit der Ruhe, Besinnung und Erinnerung. Ich liebe es, wenn jeder dritte Song im Radio ein Weihnachtslied ist und summe oder singe gerne mit. Zur Unterhaltung schaue ich auch gerne ‚alle Jahre wieder‘ meine Lieblingsweihnachtsfilme. Spitzenreiter seit vielen Jahren ist: Tatsächlich…Liebe!

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich bin eine waschechte Rheinländerin und Karneval ist neben Weihnachten für mich das wichtigste Fest des Jahres. Ich liebe die ‚kölschen Liedscher‘, – sie sind Heimat für mich. Das können meist nur Menschen verstehen, die, wie ich, den Karneval schon mit der Muttermilch eingesogen haben.
Ansonsten würde ich mich, Maria van Daarten, so vorstellen: Lebensfroh und optimistisch, eine Sonnenanbeterin und Wasserratte, eine Frau, die an Mode genauso interessiert ist, wie an gutem Essen und Trinken, an Reisen und netter Gesellschaft.
Einen großen Teil des Jahres verbringe ich mit meinem Mann zusammen auf einer kleinen griechischen Insel, auf der ich reichlich Ruhe und Muße finde, meine Bücher zu schreiben. Auch zur Weihnachtszeit lieben wir es, hier zu sein. – Übrigens werden an Griechenlands Küsten auch Schiffe aufgestellt und weihnachtlich dekoriert!

04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Mein Ziel für 2021 ist, meinen dritten Roman fertigzustellen und zu veröffentlichen. Danach möchte ich mich eine Weile intensiv um die Vermarktung meiner Bücher kümmern. Für den Sommer stelle ich mir vor, ganz viel Schwimmen und Paddeln zu gehen, Freunde zu treffen, Essen zu gehen und all das zu machen, worauf ich 2020 wegen der Corona Krise verzichten musste. Ganz oben auf meiner Wunschliste steht für den nächsten Winter ein richtig toller Urlaub. Dann wäre es ein perfektes Jahr für mich! – Ich gestatte mir, davon zu träumen!

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Nein, hier in Griechenland sind die Geschäfte, in denen ich Geschenke kaufen würde, geschlossen. Ich hoffe auf Lockerungen nach dem 14.Dezember! – Ansonsten müsste ich wohl das ein oder andere online bestellen, – was ich bei Büchern okay finde, aber nicht bei Kuscheltieren.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Ich liebe Weihnachtsgeschichten und es dürfen sowohl Tiergeschichten als auch Liebesgeschichten oder Krimis sein! – Sie gehören für mich in diese Zeit, wie die Lichterketten und Tannenbäume, wie Spekulatius und Glühwein.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Weil ich mich von je her zu einem wärmeren Klima und dem Meer hingezogen fühlte, bin ich
viele Jahre durch Südeuropa gereist und habe, meist zurück in Deutschland, immer wieder andere Teilzeitjobs angenommen, um mir im Winter einen Lebensstil mit viel Freizeit zu ermöglichen. Manchmal habe ich parallel drei Jobs ausgeübt. Die lange Freizeit war mir wichtig, um meinen Leidenschaften Schwimmen, Sonnenbaden, Lesen und Schreiben zu frönen!
Unter anderem habe ich als Sekretärin, Übungsleiterin für Freizeit- & Breitensport, als Erntehelferin, Begleitwagenfahrerin, Kellnerin, Wäscherei-Mitarbeiterin, Produktionshelferin und Callgirl gearbeitet.
Mittlerweile schreibe ich nur noch Bücher, veröffentliche sie als Selfpublisherin bei Amazon und vermarkte sie selbst.
Es handelt sich um die deutschsprachigen Bücher *Von Höhepunkt zu Höhepunkt* und *Mit Chic, Charme & Stolz* – An einem dritten Roman arbeite ich zurzeit.
Mein erster Roman ist außerdem ins Englische übersetzt worden und trägt dort den Titel *Sunshine, Sex & Easy Money*
Auf meiner Autorenseite findet ihr alle drei Bücher: https://goo.gl/JjwNdd

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Soziale Medien auf denen ich vertreten bin:
Meine Facebookseiten:
Erlebnisse eines Callgirls https://www.facebook.com/Maria.v.Daarten
„Sunshine, Sex & Easy Money“ wird bei Tickle.Life als Blog veröffentlicht: https://www.tickle.life/…/chapter-9-sunshine-sex-easy…/
Ebenso auf der Website von Legalife-Ukraine:
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Am Heiligabend gehe ich gewöhnlich mit meinem Mann in eins der wenigen Restaurants, die auf dieser kleinen griechischen Insel geöffnet sind und dessen Wirte sich bemühen, den wenigen Gästen ein festliches Weihnachtsessen zu kredenzen. In diesem Jahr bleiben die Restaurants wegen der Corona Pandemie geschlossen und wir werden wohl den Heiligabend alleine zuhause verbringen.
Am ersten Weihnachtsfeiertag treffen wir uns gewöhnlich abends bei unseren deutschen Nachbarn. Es kommen noch zwei andere deutsche Pärchen hinzu. Jeder von uns trägt etwas zum Festmahl bei. Die einen machen Ente, die anderen Rotkohl und Klöße, es gibt eine Vorspeise, einen Nachtisch und viel Rotwein. – Dann sitzen, essen, trinken und schwatzen wir, es wird gelacht und nach dem Mahl kommen die Zigarren und der Digestif auf den Tisch und es stimmt auch mal jemand ein Weihnachtslied an. – Dieser Abend ist sehr gesellig und wir alle genießen das echte, deutsche Weihnachtsessen! Ob dieser Abend in diesem Jahr so möglich sein wird, steht noch in den Sternen… Zwischen den Jahren gönne ich es mir, viel zu lesen, spazieren zu gehen und zu faulenzen.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Wie ich zuvor schon erwähnt habe, bin ich in meinem bisherigen Leben berufsmäßig eine Allrounderin gewesen. Was mich dazu getrieben hat, einen sicheren Arbeitsplatz zu verlassen, um meinen Lebensunterhalt mit unsicheren und teils beschwerlichen Teilzeitjobs zu verdienen, ist ganz einfach der Tatsache geschuldet, dass ich nichts in meinem Leben verpassen wollte.
Als ich in den frühen Zwanzigern war, hörte ich immer wieder, wie Leute sagten: ‚Wenn ich mal in Rente bin, dann…‘ oder ‚Später will ich mal…‘ – Und dann wurden sie krank oder starben oder etwas anderes passierte und im Endeffekt verwirklichten sie ihre Träume nie.
Das sollte mir nicht passieren. Davor hatte ich Angst! Und dann habe ich eines Tages wahrhaftig allen Mut zusammengerafft und bin ins kalte Wasser des Lebens gesprungen. – Ich habe meine Träume verwirklicht. Sogar mein Wunsch, Buchautorin zu werden, ist wahr geworden!
Das besondere an meinen bisher veröffentlichten Romanen ist, dass sie auf meinen eigenen Erfahrungen beruhen. Die Idee zu ihnen entstand, als ich in Athen selbstständig als Callgirl gearbeitet habe. – Das war eine tolle, spannende und aufregende Zeit und mit meinen Büchern gebe ich einen Teil dieser außergewöhnlichen Erfahrungen an andere Menschen weiter und sehe mittlerweile, dass großes Interesse daran besteht, mal einen Blick hinter die Kulissen dieses Berufes zu werfen. Das Thema Prostitution ist ein sehr polarisierendes Thema und meine Bücher unterhalten nicht nur gut, – sie sind für viele Menschen auch meinungsbildend.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Kuscheltiere, Spielzeug oder Kinderbücher für die Kleinen. – Bücher und Spirituosen für die Großen. – In meiner Kindheit waren Geschenke für mich das Wichtigste an Weihnachten, – doch mit zunehmendem Alter haben sie an Stellenwert verloren.
Viel wichtiger ist für mich in dieser Zeit, dass ich all meinen Lieben, die mir nahe stehen, ganz bewusst Aufmerksamkeit schenke! – Das mache ich u.a. in Form von Telefonaten, aber ich verschicke auch jedes Jahr liebevoll geschriebene Weihnachtskarten, Briefe und Emails und weiß, damit bereite ich ebenfalls große Freude.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Einen schönen guten Morgen ihr Lieben da draußen! Ich freue mich sehr, dass ich mich und meine Bücher heute hier vorstellen darf 🙂Ein herzliches Dankeschön für die Einladung!!! Was habe ich mitgebracht – nein, es ist kein Weihnachtsroman (der schwirrt noch in meinem Kopf herum und kann es nicht erwarten, bis er zu Papier gebracht wird!). Aber zwischen meinem Debütroman „Zarte Liebeskugeln“ und Weihnachten gibt es eine prickelnde Verbindung 🙂 Denn ich war vor einigen Jahren über Weihnachten ganz alleine zu Hause und glaubt mir, an diesen Tagen gibt es fast keine Ablenkung 🙂 Da stellte sich mir die Frage – was mache ich jetzt? Und so habe ich mich hingesetzt und begonnen meinen Debütroman zu schreiben 🙂 Nach sechs Tagen war die Liebesgeschichte zwischen Valerie und Tim zu Papier gebracht und in den darauffolgenden Monaten habe ich gefeilt, gefeilt und nochmal gefeilt … so wie ein Bildhauer seine Statue …
www.amazon.de/dp/B082BFFKCF hier der Roman „Zarte Liebeskugeln“ als eBook
www.amzn.to/2qjLSJf hier der Roman „Zarte Liebeskugeln“ als Printausgabe.
 
Klappentext:
Tim knipste das gedämpfte Licht an und ließ Valerie für einen Augenblick alleine, um hinter einer Glaswand zu verschwinden.
Kurze Zeit später erfüllte leise Musik das Schlafzimmer.
„Kann uns jemand hören?“, fragte Valerie.
„Nein!“, hauchte Tim.
Valerie ist jung, alleinerziehend und beruflich erfolgreich. Für die Liebe bleibt kaum Zeit. Doch als sie von Freunden auf eine Almhütte eingeladen wird, trifft sie auf einen äußerst verführerischen Mann – Tim von Stielbach. Tim ist wohlhabend, sexy und galant. Und er hebt Valeries bisheriges Leben völlig aus den Fugen. Begierde, Leidenschaft und Erotik pur ziehen sich nun wie ein roter Faden durch Valeries Tagesrhythmus. Das Verlangen glüht und die Sehnsucht brennt. Die beiden sind wie füreinander geschaffen! Aber Tim verbirgt ein Geheimnis, dem Valerie auf die Spur kommen möchte. Eines Tages ist es soweit. Tim fordert von Valerie einen Liebesbeweis – ob es ihr gelingt ihn zu erfüllen?

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachten ist für mich und meine Familie die ruhigste Zeit im Jahr – eine Zeit, auf die wir uns besonders freuen. Da sitzt die Familie gemütlich zusammen – bei gutem Essen und, und, und …

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich bin 50 Jahre alt und Südtirolerin. In meiner Heimat spielt auch mein Debütroman „Zarte Liebeskugeln, den ich unter dem Pseudonym Ann-Julie Sinn veröffentlicht habe. Mit dem Folgeroman „Sinnliche Liebeskugeln“ bewegen sich die Protagonisten über die Landesgrenze hinaus! Dabei habe ich mich von bekannten Badeorten an der Adria und von S. Marino inspirieren lassen …
Seit einigen Monaten lebe ich mit meiner Tochter vorwiegend in Rom. Mehr Infos dazu findet ihr auf Instagram 🙂
Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich arbeite gerade an meinem neuen Roman „Sinnliche Liebeskugeln“. Es ist das zweite Buch aus einer dreiteiligen Reihe! Das Taschenbuch ist bereits im Buchhandel oder in den gängigen Online Shops vorbestellbar!!!
www.amnz.to/32tgR5v hier der Roman „Sinnliche Liebeskugeln“ als Printausgabe
Klappentext:
„Schönheit beginnt mit der Reise zu sich selbst!“
Enttäuscht von ihrer Lovestory mit Tim packt Valerie ihre Koffer, um mit Freunden ein paar unbeschwerte Tage an der Adria zu verbringen. Je weiter sie sich von Tim entfernt, desto mehr spürt sie, dass Davonlaufen keine Lösung ist. Eine zufällige Begegnung in S. Martino ändert alles und Valerie erkennt, was in ihrem Leben wirklich zählt …
 
Nun ist auch das „Sinnliche Liebeskugeln Tassen Set“ eingetroffen! Schaut mal, da schmeckt der Glühwein noch würziger, was meint ihr? Wer von Euch noch nach einem passenden Geschenk für seine Liebste oder Liebsten sucht, darf sich gerne via Facebook oder Instagram bei mir melden 🙂 Limited Edition 😉

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Die Weihnachtsgeschenke werden bei uns bereits im Herbst besorgt. Sobald ich irgendwo etwas passendes entdecke, kaufe ich es!

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Bei uns gibt es jedes Jahr eine weihnachtliche Stimmung … wir backen Kekse, schmücken unser Daheim mit Weihnachtsdekos und einem Christbaum, eine lange Lichterkette leuchtet nachts am Balkon … wir hören Weihnachtslieder oder lesen uns, Weihnachtsgeschichten vor …

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich war nach meinem Psychologie- & Pädagogikstudium viele Jahre als Lehrerin in Südtirol tätig. Seit zwei Jahren bin ich als freie Pressemitarbeiterin unterwegs …

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Wer mehr über mich und meine Buchprojekte erfahren möchte findet mich unter:
Instagram: ann.julie.sinn
Mail: ann.j.sinn@gmail.com

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Dieses Weihnachtsfest ist das erste ohne meine Mama. Letztes Jahr habe ich sie aus dem Seniorenheim geholt, in dem sie seit einigen Wochen untergebracht war. Wir haben zusammen mit meinem Vater die Weihnachtsfeiertage verbracht. Es war eine magische Atmosphäre, die ich nie zuvor zu Weihnachten wahrgenommen hatte. In meinem Hinterkopf schwirrte bereits der Gedanken, dass es das letzte gemeinsame Weihnachten sein könnte. Und so war es auch, meine Mama ist zwei Wochen später unerwartet rasch verstorben.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Bereits als achtjähriges Mädchen wusste ich, dass ich irgendwann Bücher schreiben werde! Doch gut Ding braucht Weil, pflegt man in unser Gegend zu sagen … aber 2017 war es endlich soweit und mein erstes Sachbuch „Tröste meine Seele“ ist im Südmedia Verlag Brixen/Südtirol erschienen.
Seither hat sich in meinem Leben viel getan!
2019 erschien bei Lipre/Bremen mein Debütroman „Zarte Liebeskugeln“
2021 wird der Roman „Sinnliche Liebeskugeln“ folgen.
Im Sommer 2020 war ich auf meiner ersten Lesereise! Da mein Debütroman „Zarte Liebeskugeln“ in Südtirol spielt, wobei die Protagonistin Valerie eine erfolgreiche Beauty- & Fashion Beraterin ist, haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen … So kam es, dass ich zu Gast auf einer Almhütte, in einer exklusiven Boutique und in einem extravaganten Hair Styling Studio war. Dort durfte ich meinen Debütroman „Zarte Liebeskugeln“ einem breiten Publikum präsentieren. Musikalisch begleitet wurde ich von den Südtiroler Singer- und Songwritern Michael Aster & Julian Deeg. Hier habe ich Euch einige Bilder mitgebracht!
 
Und für alle, die sich fragen was es mit den Liebeskugeln so auf sich hat … in meinen Büchern findet Ihr ein leckeres Rezept … einmal die Liebeskugel aus feiner dunkler Schokolade für die Frau und einmal die Liebeskugel aus zarter weißer Schokolade für den Mann …
 
Damit möchte ich mich auch schon bei jedem einzelnen von Euch bedanken, dafür dass Ihr meinen Beitrag bis hierher gelesen habt! Ich freue mich über Euren Besuch auf meinen Seiten und vielleicht lernen wir uns irgendwann auf einem literarischen Event persönlich kennen … ich bin guter Dinge! Frohe Weihnachten & vor allem bleibt gesund 🙂

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Bei uns werden vor allem die Kinder beschenkt … meine Tochter, die Nichte und Neffen. Meine Brüder bekommen jedes Jahr einen guten Tropfen Südtiroler Wein und mein Vater freut sich jedes Jahr über einen Geschenkkorb mit typischen einheimischen Spezialitäten …
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Nein, es gibt noch kein Weihnachtsbuch von mir, aber ich würde gerne mal eines schreiben. Ich habe schon lange über einen Weihnachtsthriller nachgedacht. Mal sehen, ob es 2021 was in die Richtung geben wird.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran? 

An Weihnachten komme ich mit meinen engsten Familienmitgliedern zusammen. Über das ganze Jahr haben wir viel zu tun und kaum Zeit füreinander, jede lebt sein Leben, hat seine eigene Familie gegründet und wir wohnen alle mehrere Stunden voneinander entfernt. Weihnachten ist ein himmlisches Zusammenkommen und ich freue mich jedes Jahr darauf wie zu Kinderzeiten.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich bin Mary Sardarjan. Ich komme aus dem Norden und werde wohl auch immer im Norden bleiben.
Ich schreibe Erotikthriller, Romantic Thrill und Dark Romance. Wenn ich nicht schreibe, lese ich. Bücher sind und waren schon immer mein Leben.
Ansonsten beschäftige ich mich viel mit meiner Familie. Netflix und Videospiele, wenn die Zeit es zu lässt, gehören auch zu meinen Lieblingsaktivitäten. Ich bin mehr so der Familien- und Couchmensch, weniger der Weggehtyp, und schon gar nicht der Sportler. *grinst*


Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?

Treiben lasse ich mich nie. *lacht* Bei mir ist alles geplant und strukturiert. Dafür nehme ich das Leben viel zu ernst.
Im nächsten Jahr kommt einiges auf mich zu. Es sind zwei feste Buchprojekte geplant, Fortsetzungen. Ich würde gerne noch mehr schreiben als dieses Jahr, aber da mein Sohn in den Kindergarten kommt und ich wieder Teilzeit arbeiten werde, wird das Schreiben wohl doch eher kurz kommen, aber so beginnt eben auch ein neuer Abschnitt und das ist auch schön.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Nein, noch gar keins. 😉 Es war viel zu turbulent mit der Geburt meines Sohnes im September. Ich werde ein paar Kleinigkeiten besorgen, aber das ist mit der Familie besprochen. Corona bedingt wird dieses Mal bescheiden beschenkt.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?

Ich lese total gerne Weihnachtbücher! Die gehören genauso wie Weihnachtsfilme dazu! Einfach traumhaft. Von romantischer, bis gruseliger Weihnacht ist da alles dabei.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich arbeite Teilzeit im Kindergarten. Manchmal schreibe ich den Kleinen Geschichten und lese sie ihnen vor. Sie freuen sich total. Wenn ich etwas vorlese, dann mit richtig viel Show und Theater drum herum. Immer wieder ein Highlight für die Kinder. Sie sagen: „Du bist die beste Erzählerin der Welt!“ *lacht*
Dennoch würde ich gerne irgendwann hauptberuflich schreiben. Das ist meine Leidenschaft.


Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.
Ich habe eine Instagramseite, auf der ich gelegentlich Schnipsel hochlade und sehr aktiv bin: instagram.com/mary.sardarjan
Auf Facebook findet man mich unter: Mary Sardarjan Autorin.
Angefangen habe ich als Selfpublisher. Mittlerweile habe ich mein erstes Buch im APP Verlags GmbH veröffentlicht und werde auch für Edition Autorenflüsterin schreiben.
Alternativ darf man mir auch auf meinem privaten Profil auf Facebook schreiben. Man findet mich unter meinem Pseudonym Mary Sardarjan. Ich nutze es für geschäftliches aber eben auch privates.
Irgendwann kümmere ich mich mal um eine Homepage, aber bis dahin reichen mir die sozialen Netzwerke.
Wer meine Bücher kaufen möchte, findet sie hier: https://www.amazon.de/Mary-Sardarjan/e/B07VGLSGTR…

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, Weihnachtsrituale, etc.?

Oh Mann, ganz ehrlich? Meine Familie isst leidenschaftlich gerne. Es wird einfach nur gegessen ohne Ende.
Mit den Kindern schauen wir in der Vorweihnachtszeit verschiedene Weihnachtsfilme/Zeichentrickfilme. Es wird unheimlich viel gebacken und miteinander gekocht, irgendwie ist es immer zu viel, obwohl wir uns weniger vornehmen. Aber auch Geschichten werden vorgelesen, da gibt es verdammt schöne Bücher für die Kleinen. Und wir besuchen den Weihnachtsgottesdienst.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?

Wenn man sich meine Bücher auf Amazon anseht, die ich geschrieben habe, dann einen Blick auf mein Netflix Programm wirft, fällt eines schnell auf: Blutig und dark ist es. Ich liebe es düster. Ob Horrorfilme, Thriller, Geschichten oder Dokumentationen über Crime und Serienkiller. Ich weiß noch, wie ein Bekannter einen Film über mein Netflix-Profil einschalten wollte und erstmal angemerkt hat, wie finster alles ist. Man sieht es mir nicht an, aber ich liebe sowas! Weil ich es aber auch romantisch und emotional liebe, habe ich irgendwann meine Passion zu Dark Romance und Romantic Thrill gefunden.
Ich finde, es gibt zu wenig Bücher davon. Manch einer sieht das vielleicht anders, aber ich meine so richtig düstere Romanzen… Die habe ich noch nicht wirklich entdeckt. Meine Thriller sind oft blutig und es gibt mindestens einen Psychopathen, aber es fehlt nie an Romantik. Das zeichnet mich aus. Die Leute sind entsetzt, aber auch gerührt. Eine interessante Mischung, wie ich finde.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?

Doch, Geschenke gehören einfach dazu. Egal, wie alt man ist. Und jeder freut sich doch über Geschenke, oder nicht?
Ich bekomme jedes Jahr Bücher oder Parfum. Das, was ich eben mag. Ich bin mit wenig glücklich zu stellen. 😉

Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe lange hin- und her überlegt, ob dieser Text der Richtige für einen Literatur-Adventskalender sein kann. Eigentlich wollte ich etwas Schönes, Lustiges, vielleicht Morbid-Schräges schreiben, etwas typisch Weihnachtliches eben.
Ich habe mich dagegen entschieden. Weihnachten ist das Fest der Liebe und diese Liebe sollte zu allen getragen werden. Viele Menschen verbringen diese Zeit alleine und besonders um Weihnachten herum ist die Selbstmordrate besonders hoch, weil Menschen sich einsam und vergessen fühlen. Menschen in Krankenhäusern, Gefängnissen, Altenheimen, Nervenheilanstalten, Menschen mit wenig Sozialkontakten oder Depressionen. Vielleicht auch Dein Nachbar, von dem Du es gar nicht annimmst.
Mein Text ist eine Botschaft: Vergesst diese Menschen an Weihnachten nicht. Besonders nicht in diesem harten Corona-Jahr, wo Regeln, Verbote und Vorschriften den Kontakt zusätzlich erschweren und teilweise sogar unmöglich machen. Überlegt euch etwas, entwickelt kreative Ideen, wie ihr diesen Menschen trotzdem eine kleine Weihnachtsfreude machen und/ oder einen Kontakt ermöglichen könnt. Hakt nach und erkundigt euch, wenn ihr von jemandem eine längere Zeit nichts mehr gehört habt. Seid Mutmacher, auch wenn ihr selbst gerade mutlos seid. Es wird euch etwas zurückgeben, das euch ebenfalls Kraft schenkt. Das ist der Geist von Weihnachten.
Und Weihnachten ist zugleich das Fest der Hoffnung. Der kürzeste Tag des Jahres – die Wintersonnenwende am 21. Dezember – ist vorbei, die Tage werden wieder länger und jeden Tag ist es ein paar Minuten länger hell, auch, wenn man es zuerst gar nicht bemerkt und der Winter einem manchmal wie eine Ewigkeit vorkommen mag. Doch der Frühling ist bisher noch jedes Jahr wiedergekommen.
Ich wünsche euch ein wunderschönes, friedliches und erholsames Weihnachtsfest mit euren Lieben und eine schöne Tasse heißen Punsch. Es kommt nicht auf Perfektion an oder auf möglichst teure Geschenke. Der Geist von Weihnachten ist die Liebe.
Engelstränen
Sie kannte das Gefühl, neben sich zu stehen, wie aus einer Parallelwelt das eigene Sein zu betrachten und für einen winzigen, kleinen, einzigartigen Moment zu wissen, dass die Realität, so wie wir sie wahrnehmen, eine komplette Lüge ist. Ein Déja-Vu, das nicht nur Sekundenbruchteile andauert, sondern ganze Tage…
Ich war schon einmal hier, dachte sie, habe das Ganze schon einmal erlebt und kann doch nicht sagen, wie es ausgeht. Wie ein Engel stand sie da – mit Seetang und Rosen im Haar – im immerwährenden gleißenden Lichte des ewigen Kosmos, in allumschlingender, niemals verwehender Beständigkeit. Blickte hinab auf die Wüste aus Schnee tief unter ihr, umfangen von Erfüllung, getrieben von Sehnsucht und innerlich jauchzend vor Ewigkeit.
Tiefrote und wunderschöne Rubine glitzerten ihr aus dem Eismeer entgegen, tropften wie Göttertränen an ihr herab, liefen ihren Körper hinab, ohne, dass sie es spürte. Hüllen die Seele ein in den roten Mantel des Vergessens.
Engel sterben, wenn sie weinen, sagt der Mann im weißen Nachthemd, der wieder und immer wieder mit dem Kopf gegen die Wand schlägt. Platsch… platsch… platsch… Was? Haben Sie etwas gesagt? Er dreht nicht einmal den Kopf zu mir. Ich bin Häuptling Bräuner Bär, sagt er, war einst ein stolzer Krieger. Mein Blick fällt auf die Eisverpackung in seiner Hand. Dann schlägt Häuptling Brauner Bär seinen Kopf erneut gegen die Wand. Jemand schreit. Der Häuptling blutet. Engelstränen im Affenhaus.
Mein Déja-Vu geht tiefer. Was wäre denn, wenn unsere Realität der Traum eines anderen wäre? Oder unser eigener? Wer garantiert uns denn, dass wir nicht gerade in diesem Moment, von dem wir annehmen, er sei Realität, gerade in der wirklichen Realität den morgigen Tag programmieren, an einem Supercomputer, der es unter anderem auch fertigbringt, uns Traum als Realität und Realität als Traum zu verkaufen. Traumsequenzen… Sind wir alle manipulierbar? Sind wir im Schlaf real? Träume zeigen nur Ausschnitte. Ist das die Erklärung dafür, wenn wir meinen, Teile unseres Lebens schon zu kennen? Sitzt irgendwo ein Fuzzi und manipuliert an unserem Leben herum? Programmiert Tag für Tag und Nacht um Nacht, was wir erleben sollen, sobald wir aus der Realität, unserem Traum, erwachen?
Das Käsebrötchen in meiner Hand schmeckt wie ein Käsebrötchen, aber je länger ich es betrachte, desto grüner wird der Käse, desto verschwommener wird die Welt um mich herum, desto realer wird der irrationale Wahnsinn. Wahnsinn… Und neongrüner Käse.
Wer tief in sich hineinhört, wird ihn manchmal spüren können, diesen Druck im Kopf, als wenn sich ein Helm aus Stahl über unsere Gehirne legt. Seetang und Rosen im Haar… Wenn wir in dieser Welt sterben, kehren wir dann zurück in die Realität? Stehen wieder über den Dingen, so wie wir es jetzt manchmal in Traumsequenzen tun? Stehen über dem Wahnsinn. Erkennen den Wahnsinn.
Gedanken spinnen sich durch ihre Sinne: Zerfalle ich? Entsteht durch meine blutigen Tränen ein neues Selbst der Welt?
Wer kann schon sagen, ob wir je wieder erwachen. Programmierten tagtäglich am Virus unseres Seins. Wollten Antworten auf Fragen, die nicht beantwortbar sind. Selbstzerstörung als nächste, als höchste Stufe der Evolution.
Engel sterben, wenn sie weinen…

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Normalerweise: Es ist kalt, es liegt Schnee, man besucht Weihnachtsfeiern, man freut sich über seinen Adventskalender, in den Geschäften herrscht hektischer Weihnachtstrubel, man isst viele Kekse, man veranstaltet seine jährliche Schrott-Julklapp-Party, für die man bereits das ganze Jahr über allerlei unnütze Dinge gesammelt hat, man geht ins Theater und schaut sich das Weihnachtsmärchen an, man trinkt Glühwein an jedem Stand in der Stadt, man bestaunt die bunten Lichter, man fährt mit dem Weihnachtssonderzug des HVV und fleht den Weihnachtsmann an, auch als Erwachsener eine der Geschenktüten, die eigentlich für die Kinder vorgesehen sind, zu bekommen und man besucht verschiedenste Weihnachtsmärkte in diversen Städten.
Dieses Jahr: Man freut sich über seinen Adventskalender, isst viele Kekse und hat eine Flasche Glühwein von Aldi daheim.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du? (Hier bestimmst du selbst, wie genau du was erzählen möchtest. Bei der Frage „Wo du lebst“, reicht es auch, wenn du sagst in welcher Gegend du beheimatet bist)
Ich bin Christina-Maria von Gusinski aus Hamburg. 🙂https://youtu.be/CErSC7EsVr0

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Das Jahr 2020 hat mir gezeigt, dass man viele Dinge nicht allzu sehr aufschieben sollte. Vielleicht erledigt man sie sonst nie, oder, wenn man sich dann endlich aufgerafft hat, ist die Tür zu, die Chance vertan, die Möglichkeit genommen (Stichwort geschlossene Bühnen und Kultureinrichtungen). Ich habe mir vorgenommen, mehr im Moment zu leben und ihn zu genießen, statt auf später zu schauen und Dinge zu verschieben. ‚Später‘ kann nämlich auf einmal alles komplett anders sein. Carpe diem – Nutze den Tag.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Ich habe noch nicht alles beisammen, normalerweise mache ich das traditionell in der letzten Woche vor Weihnachten. Dieses Jahr geht das leider nicht und so kommt derzeit vieles im Karton per Postkutsche direkt in Haus geliefert.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Mal so, mal so. Mein Lebensgefährte und ich lesen momentan einen Escape Room-Adventskalender aus dem Krimi-Genre. Jeden Tag erfährt man ein wenig mehr von der Geschichte und muss ein Rätsel lösen, um weiter voranzukommen. Das macht richtig Spaß.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin gelernte Schauspielerin und mache derzeit meine ersten (professionellen) Schritte als Autorin und Regisseurin. Momentan arbeite ich an fünf verschiedenen Buchprojekten, die ich in den kommenden Jahren veröffentlichen möchte. Dabei sind sehr unterschiedliche Genres: Mein Lyrikband und ein Sachbuch über Theaterpädagogik sind quasi fertig, für das Kinderbuch und das dazu passende Drehbuch (denn ich möchte die Idee verfilmen) habe ich gerade ziemlich gute Ideen und mein Kochbuch ist halb fertig und dümpelt ein wenig vor sich hin.
Bisher habe ich verschiedene Gedichte in Anthologien und Zeitungen veröffentlicht und ein paar Kurzfilme in Eigenregie gedreht, zu denen ich auch die Drehbücher geschrieben habe.
Hier seht ihr meinen letzten Kurzfilm ‚Death Penalty‘, den ich im Januar fertiggestellt habe: https://youtu.be/at9Ya-UP-No
Dazu bin ich noch studierte Sozialpädagogin, in diesem Beruf arbeite ich aber schon seit Jahren nicht mehr. Das ist nur ‚Plan B‘, falls mal alle Stricke reißen. ‚Plan A‘ macht mich definitiv glücklicher.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovleybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Ihr findet mich hauptsächlich auf Facebook (Fan-Seite und Privatprofil) und auf Youtube, wo ich einen eigenen Kanal betreibe.
Wer Kurzfilme und Demobänder von und mit mir sehen will, schaut hier vorbei: https://www.youtube.com/user/vonGusinski
Hier gibt es Infos über aktuelle und vergangene Projekte, Auftritte, Fotoshootings usw.: https://www.facebook.com/ChristinaMariavonGusinski…/
Und hier sind meine wichtigsten Schauspielerseiten:
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Oha. Brisante Frage. Nicht, dass hier die Polizei vor der Tür steht, wenn wir mit mehr als zehn Personen aus fünf Haushalten feiern. Oder waren es fünf Personen aus zehn Haushalten? Nee, schlechter Scherz beiseite, bei uns wird Weihnachten eigentlich immer im kleinen Familienkreis gefeiert, insofern verändert sich dieses Jahr auch nicht allzu viel im Vergleich zu den Vorjahren. Schlimm ist nur, dass wir es nicht anders machen DÜRFTEN, wenn wir WOLLTEN. Diese Freiheit ist beschnitten und das fühlt sich sehr schlecht an. Wir hätten Weihnachten dieses Jahr z. B. gerne in Italien bei den Eltern meines Lebensgefährten verbracht, allerdings herrscht da momentan auch nicht gerade Corona maßnahmenfreie Partystimmung. Nun denn, es ist, wie es ist und so werden wir Heiligabend gemeinsam essen (Kartoffelsalat mit veganen Würstchen und Bratlingen) und danach gibt es die Bescherung. Am ersten Weihnachtstag wird dann das große Weihnachtsessen aufgetischt, anschließend gibt es Kaffee und selbstgebackenen Panettone (italienischer Weihnachtskuchen) und einen Weihnachtsfilm auf DVD. Wir lieben die britische Tradition der Christmas Cracker. Man zieht vor dem Weihnachtsessen gemeinsam an einem Knallbonbon und heraus fällt eine bunte Papierkrone, ein Zettel mit Sprüchen und ein kleines Mini-Geschenk. Der Spruch muss laut vorgelesen und die Papierkrone während des Essens getragen werden.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Das Besondere an mir ist meine thematische Vielseitigkeit. Wenn sie fertig sind, solltet ihr meine Bücher lesen, weil ich neue Dinge und Geschichten erzähle und nichts zu Papier bringe, was man zuvor schon tausendfach gehört bzw. gelesen hat. Seid gespannt und kommt gerne auch zu einer meiner Lesungen, wenn die Bühnen wieder offen sind.
 
Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Geschenke gehören auf jeden Fall immer dazu. Ich verschenke dieses Jahr z. B. Kräuterlikör, einen Fotokalender, ein Schlüsseletui, ein Buch, hochwertige aus Italien und Großbritannien importierte Süßigkeiten, selbstgebackene Makronen, die obligatorischen bunten Teller inklusive Feiertagsschokoladenhohlkörper (Ich liebe dieses Wort.) und noch so dies und das, was ich hier nicht erwähnen kann, denn die zu Beschenkenden lesen eventuell mit. 🙂
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ja, es gibt aber keinen Link, da es nur für die Gruppe verfasst wurde.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Normalerweise das Zusammenkommen der Familie (ich habe sehr viele Verwandte). Während den kalten Tagen allgemein: Das Einkuscheln zuhause mit warmen Kakao, Tee oder auch Glühwein und gemeinsam Weihnachtsfilme schauen oder Spielabende.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich bin Jenny Hert, Produktmanagerin für Software und wohne in Rheinland-Pfalz. Wenn ich mich nicht mit meinem neu entdeckten Hobby – dem Schreiben – beschäftige lese ich gerne. Vor Corona bin ich auch sehr gerne und viel gereist.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich möchte im neuen Jahr definitiv meinen Debütroman auch wirklich an Agenturen schicken und somit zumindest ein Ende beim Überarbeiten finden. Außerdem würde ich gerne bis Ende des Jahres zumindest die Rohfassung meines 2. Romans fertig haben. Ideen mit zugehörigen Plots habe ich schon einige erstellt, da muss ich mich nur noch für eine entscheiden, da ich am liebsten alle gleichzeitig schreiben würde. Außerdem muss ich mich wieder mehr dem Sport widmen und würde gerne wieder Yoga machen.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? (Für die Zeit nach Weihnachten: Haben dir deine Geschenke gefallen, wenn ja, was da so?)
Leider noch keins gekauft 😃

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Wenn ich zufälligerweise ein Buch entdecke, das gerade zur Weihnachtszeit passt, dann ja. Ansonsten ändert sich buchmäßig kaum was durch die Weihnachtszeit.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Beruflich bin ich Produktmanagerin für Software in der Medizinbranche. Eine Schnittstelle zur Autorenwelt habe ich also nur privat und hobbymäßig. Leider habe ich auch sonst noch nichts Professionelles aufgebaut und kann von daher nichts verlinken. Falls es da irgendwann Neuigkeiten geben sollte, werde ich meine Freude bestimmt in der Gruppe teilen.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Leider nein ☹

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Ich habe einen sehr großen Verwandtenkreis und normalerweise kommen wir immer alle gemeinsam bei meiner Oma zusammen. Ansonsten machen mein Freund ich uns selbstgemachte Adventskalender und freuen uns, wenn wir es tatsächlich schaffen, gemeinsam zu backen.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Schwierige Frage. Tatsächlich würde ich meine Werke nicht als etwas „ganz besonderes“ bezeichnen und auch nicht, dass sie „unbedingt“ gelesen werden sollten. Ich habe Spaß beim Schreiben und gebe mir Mühe, dass der Leser auch Spaß beim Lesen hat.
Interessante Hobbies habe ich auch nicht, in anderen Communities würde ich das „Schreiben“ als „besonderes“ Hobby benennen, hier ist das ja Standard 😃 Ansonsten reise, lese und koche ich gerne.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Ich verschenke immer etwas zu Weihnachten, allerdings selten etwas rein Materielles. Ich versuche immer persönliche Sachen zu finden bzw. selbst zu erstellen/basteln/backen etc. Falls es da nichts Passendes gibt, gibt es doch etwas Materielles allerdings passend zur Person, also mit einem starken Bezug zum Beschenkten.
1. Leider gibt es speziell zur Weihnachtszeit nichts Verwertbares oder Zumutbares von mir.

2. Ich liebe es zu schenken und anderen Menschen, insbesondere meinem sozialen Umfeld , eine Freude zu bereiten. Natürlich nehme ich auch selbst gerne Geschenke an. Zusätzlich erfreue ich mich über die Deko-Wut meiner Frau und habe Spaß daran, wenn sie sich diesbezüglich in unserer Wohnung und rund ums Haus ausgetobt hat.

3. Ich heiße Udo Fröhlich, wohne seit meiner Geburt im schönen OWL (Ostwestfalen-Lippe) und habe bisher 2 Bücher veröffentlicht: „Drauf geschissen“ und „Die Burnout-Klinik“. Beide Romane wurden im regionalen Hober-Verlag herausgebracht. Wenn ich nicht schreibe, verschlinge ich Bücher, dabei möglichst im Wechsel Comedy oder Thriller. Nebenher darf es ruhig eine interessante Biographie sein. Ich höre wahnsinnig gerne Hard Rock und Heavy Metal; habe alle großen Bands dieses Planeten live erlebt. Derzeit vermisse ich das Kino, um mal wieder einen Action-Streifen oder eine gut gemachte Komödie anzusehen; genauso trauere ich dem Theater hinterher. Aber…das kommt alles wieder.

4. Im Fühjahr 2021 wird meine schwarzhumorige Kurzgeschichtensammlung „ABER MAKABER“ ebenfalls im Hober-Verlag veröffentlicht. Derzeit überarbeite ich das fertige Manuskript von „Meiner ist 18 Meter- Die Tour seines Lebens“. Danach habe ich vor, mich ins Horror-Genre zu wagen und dort richtig auszutoben; meine Ängste zu Papier zu bringen und parallel zu verarbeiten; sozusagen das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden 😉Einen definitiven Titel für dieses Projekt gibt es noch nicht.

5. Der frühe Vogel fängt den Wurm. Tatsächlich bin ich ein sehr aufmerksamer Mitmensch und Beobachter ( was als Autor sehr hilfreich ist) und merke mir zum Beispiel Wünsche meiner Frau, die sie oft bereits am Jahresanfang geäußert hatte; seitdem nicht mehr daran dachte und die Überraschung, als auch Freude, am Heiligabend dann um so größer ist. Ich besorge derartige Dinge unmittelbar.

6. Ich gestehe, dass mich Weihnachtsgeschichten nicht wirklich interessieren. Als 15-Jähriger hatte ich seinerzeit eine Weihnachtsgeschichte geschrieben, die sogar den Weg in die hiesige Presse gefunden hatte. Was war ich stolz! Mit Foto am Schreibtisch des Chefredakteurs!

7. Leider musste ich aus gesundheitlichen Gründen nach 30 Jahren meinen Logistikleiterjob an den Nagel hängen. Ich nutze allerdings die mir dadurch geschenkte Zeit ausgiebig zum Schreiben und Lesen. Beides hilft bei der Bewältigung eines Burnouts und einer Depression; beide Sachen lassen sich therapiebegleitend durchführen. Dadurch geht es mir gut und ich habe mir fest vorgenommen, noch reichlich Bücher zu veröffentlichen.

8. Schaut gerne auf https://udo-froehlich.de/ oder https://www.facebook.com/ und schließlich https://www.instagram.com/udofroehlichautor/ vorbei. Dort gibt es reichlich Udo Fröhlich zu entdecken.

9. Die Weihnachtszeit erfordert auch Organisationszeit; möchte man den Kindern beider Seiten ( meine Frau hat 2 erwachsene Kinder; ich einen erwachsenen Sohn) keinen Besuchsstress zumuten oder antun. Außerdem kommt noch Corona hinzu und verlangt diesbezüglich weitere Eingeständnisse ab. Bisher bekommen wir die Tage wohl ordentlich und mit Abstand in den Griff. Jeder wird lecker verköstigt, denn meine Frau kocht sensationell. Ehrlich!

10. Ich höre seit fast 5 Jahrzehnten, dass ich ein humorvoller Kerl bin und spiegel diesen Wesenszug natürlich immer gerne in meinen Büchern wieder; insbesondere in meinem oftmals derben Schreib/Sprachstil. Mein Humor hat mich immer geschützt; ich konnte mich oftmals dahinter verstecken. Das ist auch weiterhin so und mein Umfeld erfährt es meistens hinterher, wenn ich mal wieder die Udo Fröhlich-Maske aufgesetzt hatte, um eine Begegnung aushalten zu können. Nach den vielen Feedbacks zu urteilen, lese ich sehr gut und unterhaltsam; ich könnte das Telefonbuch vorlesen und alle würden mir an den Lippen hängen 😉 Daher ist mein größter Traum die Produktion eines Hörbuches. Ich würde es selbst einlesen. Trotzdem ist dieses Projekt bisher an den Kosten gescheitert. Aber…ich habe noch ein Eisen im Feuer.

11. Was ich meinen Liebsten zu Weihnachten verschenke, bleibt leider hier mein Geheimnis. Es wird in diesem Jahr anders, denn Corona macht einen Strich durch Konzert-Tickets oder Musicalbesuche. Derartiges war oft unterm Weihnachtsbaum.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Auf meiner Seite wird in Kürze Weihnachtsgeschichten hochgeladen.
Links folgen.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
An Weihnachten kommt die Familie zusammen. Auch, wenn wir uns das ganze Jahr sehen, ist es doch etwas anderes. Nach dem gemeinsamen Essen machen wir Spiele und lachen viel. Überall leuchten die kleinen Lämpchen, wodurch es einfach gemütlicher und emotionaler ist.
Vor 12 Jahren erhielt ich das schönste Weihnachtsgeschenk, was man sich wünschen kann. Ich wurde zum ersten Mal Mutter einer gesunden Tochter.
Dieses Jahr ist mein Wunsch, dass wir mit unserem Opa vielleicht ein letztes Mal feiern dürfen und mit der ganzen Familie zusammen sein können.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich heiße Lea oder Sara, je nachdem, in welchem Genre ich gerade unterwegs bin. Aber wenn ich einmal aus meinem Kopf herauskomme, dann bin ich eben Danny.
Ich komme aus Dormagen. Hobbys habe ich einige. Obwohl ich mich von einem Hobby nahezu verabschiedet habe, da es zeitlich nicht mehr so funktioniert.
Wenn es die jetzige Situation zulässt, gehe ich zum Kickboxen. Ansonsten kümmere ich mich um meine drei Kinder und meinen Mann. (und Hund 😊). Schreiben ist meine Leidenschaft. Ich würde es nicht mehr als Hobby bezeichnen.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
In meinem Kopf schwirren viele Projekte herum. Manche sind komplex und im Kopf fertig, andere nicht wirklich greifbar. Sie verschwinden immer wieder und finden noch nicht zusammen.
2021 muss ich erstmal mein Studium beenden, als Ausgleich möchte ich mich im Bereich Horror-Thriller einmal austoben. Ob mir die gelingen wird, weiß ich nicht.
Der zweite Teil meiner Dilogie wird etwas später als gedacht, im Januar erscheinen. Mit meiner Tochter arbeite ich gerade an einem neuen Kinderbuch, was uns großen Spaß bereitet. Ob wir es herausbringen wollen, ist eine ganz andere Geschichte. Erst einmal ist es nur für uns.
Mein größter Vorsatz fürs Neue Jahr ist definitiv, mir selbst treu zu bleiben, egal, wohin die Reise geht. Ich möchte der Mensch bleiben, der ich immer war, mit allen Höhen und Tiefen.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? (Für die Zeit nach Weihnachten: Haben dir deine Geschenke gefallen, wenn ja, was da so?)
Da wir in der großen Familie wichteln, sprich, jeder verschenkt nur 1 Geschenk, ist es eine einfache Sache.
Für meine Kinder und meinen Mann habe ich natürlich alles beisammen. Ob da noch etwas dazu kommt, Kleinigkeiten, weiß ich nicht. Ich mag es viele kleine Dinge zu besorgen, worüber sich die Kinder sehr freuen.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Wir haben hier einige Kinderbücher, die sich auf Weihnachten oder den Winter beziehen. Sobald dekoriert ist und die Lämpchen hängen, lese ich meinen Kindern vor. Es gibt nichts Schöneres, als unter dem selbstgebauten Zelt (aus Decken) zu sitzen und mit den Kindern zu kuscheln. Gerade der Winter bietet sich dafür ja an.
Natürlich sehen wir uns traditionell auch alle möglichen Weihnachtsfilme im Fernsehen an. Das ist schon fast Tradition.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Gelernt habe ich Speditionskauffrau, bleibe aber seit der Geburt unserer Kinder zu Hause. Ab und an leite ich Sport-AGs in Grundschulen. Ich bin hauptsächlich Ehefrau, Mutter. Dann ehrenamtliche Trainerin und freiberufliche Autorin.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovleybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Da ich dieses Jahr gefühlt einen Schnellstart hingelegt habe, bin ich völlig unvorbereitet in die Autorenwelt gekracht. Geschrieben habe ich schon immer, allerdings nur kleinere Dinge und auch nie wirklich über eine Veröffentlichung nachgedacht. Von daher bin ich bisher als Autorin nur bei Facebook und Instagram unterwegs.

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Weihnachten ist das Fest von Familie und Freunden. Von Backen, bis zusammen kochen, Spiele machen, uns mit Mehr bewerfen, Dekorieren, Glühwein trinken, lachen, weinen, streiten, ist alles dabei. Aber genau so sollte es sein. Chaotisch, lustig, emotional. Es werden viele Tränen vergossen, aus Freude oder auch aus Traurigkeit darüber, dass manche nicht mehr bei uns sind, aber auch das gehört dazu. Und für uns sind die Verwandten immer noch in unserem Herzen mit dabei.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Was gibt es über mich zu erzählen.
Ich bin ein sehr ehrlicher Mensch, weswegen ich des Öfteren durchaus anecke. Allerdings wissen auch genau die Menschen, die ich zu meinen Freunden zähle, genau diese Eigenschaft zu schätzen. Ich bin meinen Freunden gegenüber sehr loyal.
Bereits in meiner Kindheit habe ich gemerkt, woraus ich meine Stärke ziehen kann. Mir hat mal jemand erklärt, dass es keine Schwäche ist Fehler zu machen. Wahre Stärke zeigt sich, wenn man aus diesen Fehlern lernt. Nun habe ich bereits viele Fehler gemacht und wenn auch bei manchen erst nach dem zweiten oder dritten Mal, dazugelernt. Meine Emotionen machen mich ebenfalls stark. Selbst, wenn ich am Boden bin und aufgeben will, stehe ich immer wieder auf. Ich WILL glücklich sein und dafür kämpfe ich.
Warum sollte man meine Werke lesen. Sehr gute Frage. Weil sie mit Leidenschaft geschrieben sind. Es sind verarbeitete Emotionen, Erlebnisse, Erkenntnisse. All meine Emotionen lieben in meinen Texten verborgen. Die guten, als auch die schlechten.
 
Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Klopapier und Nudeln.
Nein Spaß.
Ich kann es noch nicht verraten. 😉
Dieses Jahr werde ich einige Wünsche erfüllen.
Das größte Geschenk wird aber an jemanden gehen, der einen lang gehegten Traum hoffentlich erfüllt bekommt, hierauf habe ich leider keinen Einfluss, aber ich hoffe es. Meine Hilfe hat, außer viel Zeit und Energie, nichts gekostet. Manche Geschenke kommen eben von Herzen. Diese lassen sich mit Geld nicht aufwiegen, doch sie bedeuten die ganze Welt. Mein Wunsch für diese Person ist, dass sie die Liebe zu Weihnachten wiederfindet.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier. (Teile deinen Link zum Buch hier, wenn du magst, mit direktem Verkaufslink)
Der Esoterik-Thriller DAS GOLDENE POLYEDER* findet tatsächlich zur Weihnachtszeit statt, ist aber nicht explizit eine Weihnachtsgeschichte… oder doch eine etwas ganz andere…! *Rezensionen, „Textschnitzel“ u.a. können gerne auf meiner FB-Seite eingesehen werden.
Man kann mein Buch in seiner bevorzugten Buchhandlung, beim Tribus-Verlag, bei den meisten online-Anbietern wie Thalia oder Epubli bestellen… oder auf Wunsch mit Widmung direkt bei mir (PN auf FaceBook):
Taschenbuch: ISBN-9783752992007
e-book: ISBN-9783753101484:
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Und natürlich ist da noch der tolle Teaser auf YouTube (vom Tribus Buch & Kunstverlag, Benjamin Weber). Ein gutes Buch ist auch immer Kopfkino, nicht wahr…?!
Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Es hat für mich nichts metaphysisches, als Agnostiker ebenso wenig etwas religiöses, sondern es ist ein festliches Erfreuen an der Tradition der Lichter, der funkelnden Dekorationen (unser Haus wird jedes Jahr reichlich und geschmackvoll dekoriert) und der klassischen Konzerten in den Kirchen und Kathedralen, die in jener Zeit vermehrt stattfinden und Gelegenheit zur vertieften Meditation, inneren Gedanken und Auseinandersetzungen bieten.
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Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Frei nach Arthur Rimbaud: ICH ist ein anderer… ich bin immer wieder überrascht, wie mich die anderen Menschen wahrnehmen: den, der mit ihrer eigenen Geschichte und (Vor-)urteilen gefärbt erscheint, niemals derselbe…!
Selten sind die Menschen, die MICH unvoreingenommen WAHRnehmen: Der, der ich wirklich bin, auf mich zugehen und interessiert die entsprechenden Fragen stellen… mich, meine Seele und Gemütslage kennen(lernen wollen). Wirkliche Freunde und Menschen halt…!
Mein Name ist Mario R. Mainetti, Autor und Schweizer mit stolzen, lombardischen Wurzeln. Ich lebe heute in einem 1874 gebauten, geschichtsträchtigen Manoir der Belle Epoque (Foto: Bombardement 1917) im schönen Schweizer Jura, in der französisch sprechenden Ajoie, umgeben von herrlicher Natur, zutraulichen Tieren und freundlichen Menschen.
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Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
2021… ha, ich lasse es auf mich zukommen (es kommt sowieso anders, als man denkt, nicht wahr…!?). Unabhängig in jeder Beziehung, kann ich tun, was mir Freude macht.
Natürlich erhoffe ich für meinen Esoterik-Thriller DAS GOLDENE POLYEDER einen gewissen Erfolg und bin noch mit Promoten, Artikeln und Interviews in Zeitung, FB, YouTube und weiteren Medien beschäftigt. Ein paar Lesungen und Buchmessen sind vorgesehen und wünschenswert. Der Kontakt und Austausch mit meinen Lesern liegt mir am Herzen.
An der Wand hängt bereits das Storyboard für das nächste Buch…
Meine Protagonisten Rafaël, Jens, Elisabeth und Geisterwolf „Luki“ wollen noch mehr erleben…! Dürfen sie, es wird weiterhin spannend und unheimlich…!
Und ein paar Reisen dazu zum Recherchieren (u.a. nach Paris, Dresden und Prag) sind geplant, wenn Corona es zulässt…! Dazu gehört auch viele interessante Menschen kennenlernen, lesen und mich informieren über… aber nein, jetzt wird noch nichts verraten…!
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Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Weihnachtsgeschenke werden spontan gefunden, meistens, wen wundert’s, sind es Bücher, DVDs, Bilder, Objekte, Skulpturen oder selbstgebackenes. Dieses Jahr wird es wohl mein eigenes Buch sein…!

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Nein, keine Weihnachtsgeschichten…
vielleicht weil sie mich in ihrer ewigen Eintönigkeit langweilen. Da nehme ich lieber einen Klassiker aus der Bibliothek, Thomas, Klaus und Erika Mann, Annemarie Schwarzenbach, Hannah Arendt, Bruce Chatwin, Hesse und vor allem immer wieder (Auto-)Biographien von und über (auch noch lebende) Persönlichkeiten, die ich interessant finde und liebe…!
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Klaus Mann, Erika Schwarzenbach, Erika Mann, Ricki Hallgarten /Arthur Rimbaud / Hannah Arendt

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Mein aktueller Beruf ist seit ein paar Jahren „Privatier“, ha… (ich arbeitete in der Werbebranche, führte eine Galerie mit Gegenwartskunst, Performances, Videos und Lesungen und zuletzt eine Praxis für transpersonale Kunst- und Psychotherapie)…
Gegenwärtig widme ich mich nun mehrheitlich dem Schreiben, aber auch philanthropischen und kulturellen Projekten und lebe relativ zurückgezogen.
Ich führe eine FB-Seite, die ich regelmässig mit Publikationen für Freunde und interessierte Leser fülle. Ich versuchte es mit Instagram u. a., was ich jedoch als mühsame Zeitfresser und wenig effizient empfinde… also muss FB im virtuellen Raum genügen.
Voraussichtlich richte ich bald einen YouTube-Account ein für virtuelle Lesungen und Infos…!

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Wie erwähnt, man findet mich vor allem auf FB, wo ich wesentliches publiziere: https://www.facebook.com/mario.mainetti.3
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Fotos: Joel Schweizer.

Der Autor in der „Römerquelle“, wo sehr wahrscheinlich um ca. 400 n. Chr. ein keltischer Tempel des Gottes Belenus stand.


Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?

Meine Familie ist sehr klein, da die meisten schon „gegangen“ sind.
Aber sind nicht ausgesuchte Freunde Familie…? Für mich ja… man nutzt diese Zeit, sich gegenseitig zu besuchen (da wir alle ziemlich weit voneinander entfernt sind, zum Teil auch aus verschiedenen Ländern…) und zu erzählen, was so alles in unserem Leben passiert ist…
Es werden freudig Kekse gebacken, Brot, Patisserie und leckere Kuchen kreiert und… verschenkt…! Und natürlich wird bis tief in die Nacht viel über (unsere) Bücher, Literatur, Kunst, Musik, „Gott und die Welt“ gesprochen, Ausstellungen, Museen, Galerien und Konzerte besucht…!


Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Mein Buch DAS GOLDENE POLYEDER erzählt bereits allerlei Autobiographisches über mich… aber auch weltliches, unbekanntes, mythisches, geisterhaftes aus tieferen und höheren, seelischen Gefilden der Protagonisten (die ja alle ein Teil von mir sind). Und… es ist alles „wahr“…!?
Wer „lesen“ kann, erkennt mich… vielleicht. Ich fühle mich eher befangen, wenn ich über mich selbst erzählen soll.
Ich lese, fotografiere und reise gerne, entdecke neugierig Ungesehenes, Verborgenes, liebe antike Kulturgüter und scheinbar (para-psychologisch) Unheimliches, dem ich gerne auf den Grund gehe und seine Geheimnisse entreisse… ob unbekannte Orte, Gebäude, Legenden, alte Traditionen, Menschen oder seltsame Objekte mit ihren ureigenen Energien und flüsternden „Erinnerungen“, die ich auf Flohmärkten aufstöbere (oder sie mich…?).
Mein Übername „Indiana Jones der inneren Welten“ hat mir ein Klient vor Jahren in meiner Kunsttherapie-Praxis gegeben, der sagte: „Sie gehen wie Indy mit Ihren Klienten in tiefe, unterirdische, unheimliche Orte der Seele, wo Sie „den Graal, Kristallschädel und Bundeslade“ entdecken und sie vor dem „Bösen“ retten…!“ Das ist schmeichelhaft an mir haften geblieben (den „Indiana-Jones-Look“ trage ich sowieso seit eh, ha…). Nun ja, es gibt schlimmere Vergleiche…!
„Normalität“ langweilt mich tödlich und hohle Schwätzer lasse ich rücksichtslos und ungeachtet ihres Status stehen…! Mein Leben ist mir zu wertvoll, um kostbare Zeit mit Langeweiler, Angeber, Pessimisten und Unnützem zu verlieren.
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Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Ich beschenke auch gerne durchs ganze Jahr, nicht nur an Weihnachten… wie bereits bei Frage 5 erwähnt: Es sind natürlich Bücher*, DVDs, Bilder, Objekte, Skulpturen oder selbstgebackenes (meinen „Zopf maison“ und Quittenpralinen, eine lange Tradition).
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Mein erster Weihnachtsroman ist eben erschienen- eine tragikomische und fantastische All-Age-Story.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Auch wenn sich das Äußere wandelt: für mich ist der „Geist von Weihnachten“ derselbe geblieben. Diese Zeit der uralten Lichtrituale ist verknüpft mit Einkehr, Reinigung, Veränderung und erwarteten und unerwarteten Geschenken sprich Wundern.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich mache es kurz und bündig: Name: Christine Keller, Geburtsdatum: 11.8. 1959, Geburtsort: Zürich, wohnhaft mit meinem Mann seit 25 Jahren in Stäfa am Zürichsee. Kinder: ein Sohn, Matthias *1981
Beruf – Hobbys: Ich war lange als Lehrerin und Kursleiterin tätig und habe während 10 Jahren Menschen sensitiv beraten. Malen und Schreiben begleiteten mich ein Leben lang und bekamen einen immer größeren Stellenwert. Ich bin offen für künstlerische Experimente und habe auch lange Jahre der Farbforschung und -therapie gewidmet, sowie eine eigene Farbenlehre („Die Regenbogenlogik“) entwickelt.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich werde sicher an meinem neuen Projekt arbeiten, einem Liebesroman, der in Zürich spielt. Dann ist ein kleines süßes Kinderbuch mit eigenen Illustrationen am Entstehen. – Persönlich und gesellschaftlich erhoffe ich mir von 2021 ein wenig mehr Mut für positive Veränderungen.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? (Für die Zeit nach Weihnachten: Haben dir deine Geschenke gefallen, wenn ja, was da so?)
Mein Geschenk an mich und die Welt ist mein Weihnachtsroman…naja, er ist ja bei Bod entstanden und das ist nicht gratis. Ich freue mich sehr über dieses literarische „Weihnachtsbaby“ – und weilgerade Corona ist, haben mein Mann und ich beschlossen, dass wir uns dieses Jahr nur mit immateriellen Dingen beschenken werden. Mehr Zeit der Besinnlichkeit verbringen, genießen, aufarbeiten, was liegen geblieben ist.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Weihnachten ist überall spürbar: Weihnachtsgeschichten, Weihnachtsmusik, Weihnachtstee…ich nehme auch alljährlich meine alten Klaviernoten hervor und spiele die Lieder meiner Kindheit.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Seit ich 60 geworden bin und mein Mann in Frührente ging, widme ich mich nur noch der Kunst. Eine spätere pädagogische Tätigkeit schließe ich nicht aus. Wer weiß, welche gesellschaftlichen Veränderungen noch auf uns zukommen. Momentan bin ich aber mit meinen neu gewonnenen Freiheiten sehr glücklich.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Meine Künstlerseite auf Facebook: https://www.facebook.com/Christine-Keller-BilderTexte… – man beachte vor allem die vielen Lyrikbeiträge aus meinem diesjährigen Bändchen: Lyrik mal Pi – ein ideales Weihnachtsgeschenk wie auch meine freche Märchensammlung „Lila Märchen gegen den Blues“ von 2019.
Hier noch der Link zu Lovelybooks mit all meinen Büchern auf einen Klick: https://www.lovelybooks.de/autor/Christine-Keller/

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Leider beobachte ich, dass Weihnachtsrituale dazu tendieren, zu einem Wettbewerb des Glücklichseins oder Glücklich Scheinens auszuarten. Sie sind Geschenk und Zwang zugleich. Im Laufe meines Lebens sind die Showelemente zugunsten der Besinnungsaspekte kleiner geworden. Ich benutze diese Zeit der Besinnlichkeit vor allem, mich mit alten Bekannten und Freunden wieder zu verbinden. Zeit und Zuwendung sind die größten Geschenke.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Mit meinen Büchern und Bildern will ich Lebendigkeit und einen wilden und geheimnisvollen Mix aus Humor, Tragik und einer Prise Philosophie vermitteln. Wer keine Herausforderungen liebt, sollte besser die Hände davon lassen…😊
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe drei kleine Bücher geschrieben: „Meine Gedanken auf Papier“ Gedichte und kleine Geschichten von Ira Wöhler, „20 Grad am BAZIFE“ und „Teller sucht Tasse“ kleine Romane von Katrin Fricke

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Die Weihnachtszeit war immer eine ganz besondere Zeit. Eine Zeit, um zur Ruhe zu kommen und auch an Jesus Christus zu denken. Leider ist das durch den üblichen Weihnachtstrubel ein wenig in den Hintergrund getreten.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich lebe im Weserbergland, bin 62 Jahre alt und schreibe gern.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Im nächsten Jahr möchte ich vor allem weiterschreiben.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Wir schenken uns nichts zu Weihnachten

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Ich lese in dieser Zeit vermehrt religiöse Texte.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin nicht mehr berufstätig und habe zuerst auf der Internetseite „e-Stories“ einige kleine Geschichten veröffentlicht, so wie auch zwei Gedichte. Dann bekam ich eine Leserzuschrift, in der mir eine Leserin riet, einmal ein ganzes Buch mit Gedichten zu schreiben. Daraus entstand dann mein kleines Buch „Miene Gedanken auf Papier“ Das Schreiben macht mir viel Freude und daher habe ich weitergeschrieben.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Auf der Facebook–Plattform habe ich eine Seite unter meinen Autorennamen Ira Wöhler/Katrin Fricke. Da kann man mir auch eine Nachricht senden.

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Ich habe zwei erwachsene, verheiratete Söhne und drei Enkelkinder. Außerdem habe ich drei Geschwister und ein befreundetes Ehepaar. Aber in diesem Jahr werden wir wohl wegen der Pandemie niemanden treffen können.
Ob ich eine Geschichte passend zur Weihnachtszeit verfasst habe?
Klar – habe ich!
Weihnachtszeit und WINTERJUNGE gehören zusammen. Die 5teilige Saga betrachte ich als besonderes Geschenk, das der Kosmos mir gemacht hat. Und dieses Geschenk möchte HenniLiz Borßdorff (mein Pseudonym speziell für die Saga) gerne mit euch, liebe Freunde*innen teilen. Besucht gerne die Homepage von HenniLiz: http://winterjunge.de/index.php
Jahrelang habe ich der Adventzeit entgegengefiebert, weil ich Lesungen aus der Winterjunge-Saga an Schulen hatte. Corona machte dieses Jahr einen Strich durch die Rechnung. Wie bei allen Autoren wurden die Lesungen gecancelt.
Natürlich backe ich gerne Plätzchen. Am liebsten mit der Spritzgebäck-Kanone aus der Backstube meines Großvaters, der Bäcker war.
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Was ich so treibe?
Als Doro May – mein tatsächlicher Name – schreibe ich Thriller, Sachbücher und Unterrichtslektüren. Viele Jahre habe ich am Gymnasium unterrichtet, Deutsch, Pädagogik, Musik. Als Quotenfrau am E-Bass hatte ich eine tolle Zeit in einer 6köpfigen Band.
Seit einigen Jahren arbeite ich hauptberuflich als Autorin. Schwerpunkte bilden meine Sachbücher über das Leben mit meiner besonderen Tochter – https://www.facebook.com/Das-Leben-ist-sch%C3%B6n-von… – und meine Unterrichtslektüren „unkaputtbar“ https://www.school-scout.de/p-5450-unkaputtbar und „abgelästert“ https://www.school-scout.de/p-12980-abgelaestert, die es nun auch in leichter Sprache geben wird – in einem Verlag, der praktischerweise genauso heißt: Verlag Leichte Sprache. Das finde ich richtig gut, denn die Themen – Kinderarmut und Mobbing – müssen weiterhin unbedingt in den Unterricht, und da auch Schüler/innen erreichen, die es mit leichter Sprache eben leichter haben mit dem Lesen.
Apropos Lesen!
Besonders gerne halte ich Lesungen. Dieses Jahr leider Essig! Dabei liebe ich es, kreuz und quer durchs Land zu ziehen und tolle Menschen kennenzulernen. Vor allem bei Lesungen zu den Büchern über meine besondere Tochter. Bei allen Veranstaltungen durfte ich lieben und couragierten Eltern, Geschwistern, Betreuern begegnen und manchmal fast bis Mitternacht mit ihnen diskutieren. Es waren fast immer überaus verbindende Erlebnisse.
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Ich möchte euch ein wenig über die Lady auf dem Foto erzählen. Sie heißt HenniLiz Borßdorff.
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Speziell für die WINTERJUNGE SAGA sollte ich mir ein Pseudonym zulegen, was in keinem anderen Projekt vorkäme. Da habe ich mir den Namen meiner Urgroßmutter ausgesucht. Sie war eine wunderschöne Frau, wie ich finde. Leider ist sie bereits mit 38 Jahren gestorben – und zwar an Tuberkulose, wogegen es damals noch kein Medikament gab. Nun kommt sie auf gewisse Weise noch einmal vor in der Welt.
Mein beruflicher Blick auf 2021:
Im März nächsten Jahres wird „Alles außer gewöhnlich“ erscheinen – ein drittes Buch über das Leben mit einem Menschen mit Behinderung: mit Tina – einer meiner Töchter.
Und vielleicht gibt es eine weitere Geschichte in der ROSENHAUS 9 – Hörbuchreihe. Und – klar – ich würde mich riesig freuen, endlich wieder auf Lese-Reise gehen zu dürfen. Ich habe schon so viele schöne Ecken von Deutschland kennengelernt, die mir ohne die Lesungsbuchungen unbekannt geblieben wären…
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In der Weihnachtszeit geht es ja bekanntlich auch ums Schenken.
Zu Weihnachten bekommt jeder aus meiner ziemlich großen Familie genau ein Geschenk – jeweils von allen anderen zusammen, die sich vorher heimlich absprechen, womit der zu Beschenkende überrascht werden kann. Eine spannende Sache, weil immer 8 Personen darüber beratschlagen, was sie dem betreffenden 9. Familienmitglied Besonderes schenken werden.
Weihnachten begehen wir immer alle zusammen – wir sind 9 und es wird also voll, betriebsam, fröhlich, lustig und lecker, weil immer Berge von Essen auf dem Tisch landen.
Wie schon erwähnt bin ich seit einigen Jahren hauptberuflich Autorin, was bis vor Corona mit reichlichem Umherreisen verbunden war. Begonnen hat alles damit, dass ich 1. mein Leben mit einem von Behinderung betroffenen Kind zu Buche bringen wollte, und 2. war es mir wichtig, Romane über die Themen Kinderarmut in Deutschland und Mobbing zu schreiben. Als mir dann die Geschichte vom Winterjungen zuflog, wurde es mit der Schule zu viel und ich habe mich voll aufs Schreiben konzentriert.
Sehen wir uns auf fb? Gerne stöberst du auf meinen beiden HPs:
Mir unbekannte nette Menschen haben mich bereits vor etlichen Jahren auch bei Tante Wiki verewigt.
Ich möchte euch fröhliche Weihnachten wünschen mit dem folgenden Gedicht, das in Winterjunge 5 – „Das Ende der Winternacht“ vorkommt:
Winterkind
Roll
Deine Träume
Nicht in den kalten Ball
Sie sollen nicht im Bauch
Des Schneemanns
Erfrieren.
Leg sie
In die Nähe des Ofens
Damit sie aufgehen wie der Hefeteig
Für den Streuselkuchen, den
Du so gerne
Magst.
Aber
Pass auf, dass sie
Dem Feuer nicht zu nahe kommen.
Wir wollen doch nicht
Dass deine Träume
Verbrennen.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Vielen Dank für diese schöne Gelegenheit, mich vorzustellen. Ein Weihnachtsgedicht habe ich noch nicht verfasst, aber mir schwebt ein deutsch-französisches Kochbuch mit leckeren Weihnachtsrezepten aus beiden Ländern vor. Vielleicht in Zusammenarbeit mit einem Zeichner für die Illustrationen…?

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Das Schöne an der Weihnachtszeit ist für mich, dass man viel an seine Mitmenschen denkt und sich fragt, wie man ihnen eine Freude bereiten könnte. Ganz wichtig ist auch der typische Duft nach Tannennadeln, Zimt, Schokolade oder Glühwein, das Christkindlesmarkt-Aroma sozusagen.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich heiße Sabrina Kiefner, komme aus Ulm oder um Ulm und um Ulm herum. Seit 1992 lebe ich in Frankreich und bin Übersetzerin von Beruf. Mit meinem Mann und dem Kater „Chaussette“ leben wir in einem alten Bauernhaus nahe der Atlantikküste. Ich liebe das Meer und bin passionierte Reiterin, am liebsten im Damensattel – einer Reitweise, die meinen zweisprachigen Historienromans CELESTE inspiriert hat.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Für das kommende Jahr habe ich nur den Vorsatz gefasst, keine guten Vorsätze zu fassen! Es gibt noch Projekte zu beenden, in erster Linie Band 2 meines Erstlingswerks abzuschließen, an dem ich seit sechs Jahren arbeite. CELESTE beruht auf historischen Elementen und hat in Frankreich viel Aufsehen erregt. Auf die Reaktion der Leser aus der Heimat bin ich nun gespannt, denn der erste Band meiner Übersetzung kam erst vor wenigen Wochen heraus. Ein neues Buch mit 12 Frauen Biographien, das mich in die Zeit der Französischen Revolution zurückführt ist in Vorbereitung…

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Die bittere Wahrheit, noch kein einziges! (Stand: 05.12.) Sonst bin ich immer sehr früh dran, aber in diesem Ausnahmejahr war ich zu sehr mit der französischen Art des Lockdowns und den damit verbundenen Reisebeschränkungen beschäftigt, um Bescherungslisten aufzustellen. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass meine Geschenke zumindest der Post viel Freude machen! ;o)

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Die Feiertage sind die perfekte Zeit zum Besinnen und Lesen. Es müssen zwar nicht immer Weihnachtslieder oder einschlägige Geschichten sein, doch für mich gehören zum Fest der Liebe:
  1. Zimtsterne & Vanillekipferl
  2. Romane & Gedichte und
  3. Gitarre & Tamburin
Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Mit Sprachen hatte ich immer zu tun, seit ich nach Frankreich ausgewandert bin. So trat ich in unterschiedlichen Branchen meist als Dolmetscherin auf, ob beim Immobilienverkauf oder als Dozentin für Fremdsprachen an der Hochschule. Briefwechsel, Tagebuch, eine gewisse Vorliebe für Gedichte und Klassiker waren sicher gute Voraussetzungen zum eigenen Buch. Die historischen Artikel, die ich im Rahmen meiner Mitwirkung für den französischen Damensattelverein verfasste, stimmten mich Letztendlich auf meine Romane ein. So entstand CELESTE zunächst in französischer Sprache.
Während ich in meinem „Brotjob“ vor allem Werbetexte für Motorradteile übersetze, kann es bei der Schreiberei aus Leidenschaft schon einmal vorkommen, dass ich stundenlang nach dem perfekten, uralten Ausdruck für einen Mantel- und Degenroman suche. Meinen von jeher abwechslungsreichem Alltag gestalte ich nach dem simplen Motto Konfuzius: „Wähle einen Beruf, den du liebst und du musst keinen einzigen Tag im Leben arbeiten.“
Zu meinen Büchern:
Nach meinen minutiösen Recherchen über die Damensattelheldin CELESTE, bot mir die Fliegerin Melitta von Stauffenberg sehr viel mehr Freiheit. Ihr Name war mir aus dem schönen Buch ihrer Nichte, der Stauffenbergtochter Konstanze von Schultheiss, in Erinnerung geblieben. Biographische Elemente wurden in diesem Roman weniger chronologisch aufgeführt, sondern in den Handlungsablauf eingewoben, der den Kriegswirren unterliegt. Den historischen Quellentexten entsprechend, entstand er in deutscher Sprache, meine Wahlheimat Frankreich bleibt darin jedoch allgegenwärtig: die Perspektive des Elsässers Marcel, der die Geheimnisse der Fliegerin peu à peu aufdeckt, wurde bewusst gewählt, um diesen letzten, fürchterlichen Kriegswinter vom europäischen Standpunkt aus zu betrachten. Langer Rede kurzer Sinn, hier geht’s zu meinen Büchern:
und hier die Originalversion auf Französisch:
Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Eine Leserunde bei Lovelybooks ist noch in Vorbereitung, aber es gibt eine Autorenseite bei Tredition und Amazon, außerdem die Facebookseite „Céleste de Bulkeley“, auf der es noch massig Platz für neue Freunde gibt!

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so?
Jaa-ha, normalerweise schon (!) ich helfe gerne bei den Vorbereitungen: gutes Essen und schwäbisches Weihnachtsgebäck, Kaminfeuer und ein Weihnachtsbaum mit richtigen Kerzen, Lieder… das komplette Programm! Wir lieben es. Alle Jahre wieder, deshalb freue mich schon jetzt auf Weihnachten 2021…

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Meine Historienromane widme ich Frauen, deren Schicksal mehr oder weniger in Vergessenheit geraten ist. Die meisten Menschen, die in meinen Geschichten erwähnt werden, haben wirklich existiert. Der Leser kann die wenigen, für den Handlungsablauf nötigen „Statisten“ leicht erkennen: ihnen fehlt der Familienname. Bei diesen Romanen geht es mir vor allem darum, hervorzuheben, wie sehr unser Leben von äußeren Umständen beeinflusst wird. Das erste Buch war sozusagen ein Heimspiel, denn als passionierte Reiterin und Kutscherin musste ich mir „nur noch“ die geschichtlichen Umstände erarbeiten, um CELESTEs Leben glaubwürdig nachzustellen. Ein kleiner, aber guter Verlag ging mir zudem bei Gestaltung und Korrekturen zur Hand.
STURZFLUG fiel mir etwas schwerer, denn dieses Buch ist „hausgemacht“. Bei meinem zweiten Buch achtete ich darauf nicht abzuweichen und auf Anekdoten am Rande, so interessant sie mir auch erschienen, zu verzichten. Die historischen Umstände sind komplex. Es ist erstaunlich, dass die französischen Regionalarchive mehr über eine Lokalheldin des 18. Jahrhunderts hergeben als das gesamte Internet plus einschlägiger Literatur in Bezug auf Melitta von Stauffenberg, die zu Lebzeiten immerhin genügend Notorietät besaß, um mit einem Forschungsinstitut ausgestattet zu werden und die für ihre Flugleistungen zusätzlich zum EK2 die begehrte diamantenbesetzte Fliegernadel erhielt.
Wie selbstbestimmt diese Damen zu ihrer Epoche auch immer gewesen sein mochten, ihr Schicksal wurde von politischen Umwälzungen, Revolutionen und dem Krieg geprägt; sie mussten sich anpassen, umdenken oder gar um ihr Leben kämpfen. In einer Zeit, in der wir all das als selbstverständlich und notwendig empfinden, was zum modernen Leben gehört, ist es eine Wohltat zu sehen, wie diese Frauen den Widrigkeiten des Lebens trotzten und mutig ihren eigenen Weg gingen. Wenn es mir gelingt, nur einen Teil der Faszination, die sie auf mich ausüben, an den einen oder anderen Leser zu übertragen, schätze ich mich glücklich.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Was für eine Frage – natürlich ein Buch!
Euch wünsche ich ein frohes und friedliches Weihnachtsfest!
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe eine Kurzgeschichte verfasst, die man auf meiner Webside lesen kann. Ihr findet sie unter:
Außerdem habe ich ein kurzes Weihnachtsgedicht für Euch.
Wieder ist es mal so weit,
es naht die schöne Winterzeit.
Vom Schnee bedeckt ist jedes Haus,
alles sieht so friedlich aus.
Plätzchen backen, Fenster schmücken,
alles Dinge, die beglücken.
Weihnachten steht kurz bevor,
Liebe öffnet Tür und Tor.
Doch dieses Jahr wird’s anders sein,
mancher feiert ganz allein.
Denn dies Jahr müssen wir bewahren,
die wir lieben schon seit Jahren.
Anstatt Tannenbaum und Essen,
müssen wir das Fest vergessen.
Denn sonst könnt es möglich sein,
dass wir verbreiten eine Pein.
Die Tod und Elend mit sich führt,
anstatt Geschenke, die man schnürt.
Drum soll’n wir sein, allein zu Haus,
um zu verhindern diesen Graus.
Doch trotz allem hört man weit,
oh du schöne Weihnachtszeit.
Wem das allerdings noch nicht genug ist. In ein paar Tagen erscheint eine weitere Kurzgeschichte bei Amazon von mir. Den Link habe ich aber leider noch nicht.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachten ist für mich seit meiner Kindheit etwas Besonderes. Mein Vater war ein richtiger Weihnachtsfan. Er hat alles geschmückt und eine richtig tolle Stimmung geschaffen. Selbst in dem Jahr als er gestorben ist. Irgendwie ist es mir ein inneres Bedürfnis, sein Werk fortzuführen. So habe ich das Gefühl, ein Stück von ihm zurückzubringen und es an meine Enkel weiterzugeben.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Mein Name ist Daniela Vogel. Ich bin Autorin und schreibe Fantasy, historische Romantasy und Märchenadaptionen. Ich lebe mit meiner Familie im schönen Ruhrgebiet. Ja, es gibt auch schöne Ecken dort und ich habe das Glück, eine davon meine Heimat zu nennen.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich habe eine weitere Märchenadaption und eine weitere Zeitreise geplant. Vielleicht kommen ja noch andere Projekte dazu, aber darauf lege ich mich nicht fest.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? (Für die Zeit nach Weihnachten: Haben dir deine Geschenke gefallen, wenn ja, was da so?)
Nein, ich habe noch nicht alles zusammen. Aber da wir Erwachsene uns nur Kleinigkeiten schenken, wird es nicht so schwierig werden. Die Wunschliste der Kinder ist ja meist so lang, dass man das schnell erledigen kan. Ich finde es nur schade, dass ich dieses Jahr nicht über einen Weihnachtsmarkt bummeln kann, da habe ich immer etwas Ausgefallenes für meine Mutter gefunden.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Allein schon durch die Kinder, werden in der Zeit auch einige Weihnachtsgeschichten gelesen und Weihnachtsfilme geschaut. Die Kleinen sind ganz verrückt danach und als Oma erfüllt man ja gerne die Wünsche.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich habe eigentlich Mathematik und Informatik studiert, also etwas, was wenig mit dem Autorendasein gemein hat. Meine Schnittstelle lag eigentlich in meinem Hobby, mit dem ich mich auch selbstständig gemacht hatte. Ich habe historische Gewandungen geschneidert. Dabei konnte ich meine Kreativität voll ausleben. Allerdings habe ich auch schon immer geschrieben. Da ich mich für die Fertigung der Gewandungen auch mit den Zeiten, in denen sie ursprünglich entstanden sind, befassen musste, kommt mir das heute zugute.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Man findet mehr über mich auf meiner Webside unter:
auf Facebook
und auf Instagram:
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Inzwischen habe ich eine ziemlich große Familie. Ich liebe es in der Vorweihnachtszeit mit meinen Enkeln Plätzchen zu backen. Wir basteln Fensterschmuck, dekorieren alles und versuchen Zeit miteinander zu verbringen. Da ich normalerweise auch in einem Gitarrenchor singe und spiele, haben wir gerade zur Weihnachtszeit viele Auftritte in Altenheimen. Es macht mir unheimlichen Spaß, den Bewohnern ein bisschen Weihnachtsstimmung zu bringen. Aber auch zu Hause singen wir. Heiligabend ist es dann ziemlich ruhig, da mein Mann und ich ihn alleine verbringen. Als unsere Kinder klein waren, hatten wir immer die ganze Familie zu Besuch, weil wir die Einzigen mit Kinder waren. Es war immer ein heilloses Durcheinander. Deshalb lassen wir unseren Kindern diesen Abend, um ihn mit ihren Kindern ganz beschaulich verbringen zu können.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Das ist eine schwere Frage. Da solltest du lieber meine Leser fragen, warum ich für sie etwas Besonderes bin. Ich denke, vielleicht bin ich etwas Besonderes, weil ich mich nicht verbiegen lasse. Ich schreibe meine Geschichten um zu unterhalten. Ich möchte meine Leser mit ihnen für ein paar Stunden den tristen Alltag vergessen lassen. Wenn mir das gelingt, dann habe ich alles erreicht.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Wie schon gesagt, wir schenken uns nur Kleinigkeiten, so als kleine Aufmerksamkeit. Bei den Kinder allerdings, fallen die Geschenke wesentlich größer aus. Das Christkind und der Weihnachtsmann sind halt immer sehr lieb und erfüllen fast alle Wünsche.
Für mich fängt die Weihnachtszeit immer mit dem Kauf eines Adventskalenders an. Mein Freund und ich schenken uns gegenseitig einen. Dann gibt es natürlich die Lichter und die Lieder. Meine Mutter und meine Schwester haben beide Ende November Geburtstag und bei uns in der Familie war die Tradition, dass man nach ihrer Feier mit Weihnachtsbaum und Krippe beginnt. Und in diesen Tagen hörte man die Lieder im Auto, als meine Mama uns zur Schule fuhr. Nun sind die Weihnachtsmärkte dazu gekommen, der Glühwein und der Zimt: Mein Bruder, der in Italien wohnt, meint, dass man in Deutschland überall Zimt einpackt, vor allem in der Weihnachtszeit. Und ich liebe es.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich bin Federica (gerne Fede oder Feda, falls der Name zu schwierig ist), ich bin 26, ich lebe nun seit zweieinhalb Jahren in Frankfurt am Main, aber ich bin eine stolze Rheinländerin italienischen Ursprungs. Was mache ich? Ich schreibe. Und, wenn ich nicht schreibe, denke ich an meine Charaktere. Sie sind immer für mich da, egal, womit ich gerade beschäftigt bin.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich hoffe, ich werde es schaffen, die deutsche Version meines Romans rauszubringen (die italienische ist seit zirka eineinhalb Jahren da). Dann würde ich gerne noch ein Buch veröffentlichen, das mit dem ersten irgendwie verbunden und für mich sehr wichtig ist. Und ich wünsche mir auch ein paar Neuigkeiten in meinem Berufs- und Privatleben, obwohl ich auch so sehr zufrieden bin!

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Wie bitte? Nein, ich habe noch gar nichts gekauft!! Bin ich etwa zu spät? Sollte ich mich langsam damit beschäftigen? Bis zum Advent ist für mich noch keine Weihnachtszeit, bin noch gar nicht in der richtigen Stimmung!

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Ich bin leider ein langweiliger Mensch und lese das ganze Jahr fast nur das Gleiche, historische Romane und Geschichtsbücher rund um Krieg, Politik und Extremismus! Nicht mal die weihnachtliche Atmosphäre kann meinen sturen Kopf beeinflussen!

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Beruflich bin ich irgendwas, das nicht mit dem Schreiben zu tun hat, nämlich Wirtschaftsberaterin! Ich schreibe einfach nur, weil ich es mag, weil es für mich wie atmen ist, und ich schreibe über das, was mir am Herzen liegt: Politik und Gesellschaft, welche oft mit der Wirtschaftslage verbunden sind!

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
In dieser Seite spricht meine Protagonistin für sich selbst und erzählt irgendwas über sich und ihre Freunde: https://www.facebook.com/DieSterneImHimmelLeStelleInCielo. Aktuell leider nur auf Italienisch… Sobald die deutsche Version raus ist, wird auch sie zweisprachig!

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Solange mein Freund und ich Studenten waren, haben wir an den Frühschichten bei unserer Hochschulgemeinde teilgenommen. Es war immer sehr schön, ein bisschen Spiritualität vor den Vorlesungen zu genießen, und danach gab es jedes Mal leckeres Frühstück! Dieses Jahr hoffe ich nur, dass ich über die Feiertage zu meiner Familie fliegen kann, schon das wäre wunderschön!

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Ich mag es, neue Sprachen zu lernen, insbesondere außergewöhnliche, wie zum Beispiel Hebräisch. Wenn ich Musik höre, stelle ich mir immer vor, dass meine Charaktere die Lieder singen, und genieße nur diejenigen, die wirklich dazu passen! Ich gucke gerne Krimis, Naturdokumentationen und Fußball. In meine Werke stecke ich all meine Leidenschaft, all meine Glut, all meine Hoffnung für eine bessere Welt. Man sollte sie lesen, um sicher zu sein, dass man auf der richtigen Seite der Geschichte steht. Es ist nicht so einfach, wie es aussieht.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Ich liebe Überraschungen und mache gerne Menschen glücklich, das ist genau was für mich!
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe erst ein Kinderbuch veröffentlicht, leider keine Geschichte zu Weihnachten.
Meine Weihnachtsgeschichte hänge ich einfach hier bei.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Es ist alles gleich und doch anders, die Gefühle aus der Kindheit bestimmen immer noch meine Gefühle. An der Vorweihnachtszeit mag ich die vielen Lichter, die Gerüche, das Backen mit den Enkelkindern das Vorlesen usw.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich lebe in Luxemburg bin 64 Jahre alt, verheiratet und Mutter von 3 erwachsenen Kinder und Großmutter von 4 Enkelkinder. Seit 4 Jahren in Rente, arbeite ich noch aushilfsweise bei meinem alten Chef, einem Frauenarzt.
Seit 25 Jahren fertige ich Künstlerteddybären mit großem Erfolg. Einige Preise gewonnen, Seit 2011 (seit der Geburt meines 1. Enkels) schreibe ich Kindergeschichten, größtenteils in deutsch, einige Kurzgeschichten auch in luxemburgisch. 2019 erschien mein 1. Kinderbuch in Luxemburg. „den Emil fiert op Wien“.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Ich will immer zu viel machen, und zu viel auf einmal. Mich würde es freuen, wenn ich noch ein Buch herausbringen könnte. Ich will einen besonderen Bären machen und an einem Wettbewerb teilnehmen. Ich werde noch 2021 arbeiten. Ansonsten gesund bleiben, und Zeit für mich haben.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Da die Familie immer grösser wurde, wird bei uns gewichtelt, Jeder macht ein Geschenk, und jeder bekommt ein Geschenk. Bei uns in Luxemburg bringt der Heilige Nikolaus (6. Dezember) die Geschenke für die Kinder. Diese Geschenke habe ich schon besorgt, Weihnachten hat noch Zeit.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Bis 2017 habe ich fast 20 Jahre lang mit meinen Teddybären an einem Weihnachtsmarkt teilgenommen, der so über 2-3 Wochen lief und hatte so wenig Zeit, alles musste nebenherlaufen.
Darum genieße ich jetzt die Ruhe vor Weihnachten. Ich lese gerne Weihnachtsgeschichten und schreibe auch jedes Jahr solch eine Kurzgeschichte, meistens über Emil, den Bärenjungen. Dieses Jahr zum ersten Mal eine für Erwachsene.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin in Rente, arbeite aber noch immer aushilfsweise bei meinem alten Chef als Arztsekretärin. Ich fertige Künstlerteddybären mit großer Leidenschaft. Ich sitte meine Enkelkinder, habe einen Mann, ein Haus und einen Garten. Wenn ich Zeit habe schreibe ich. Während dem Coronalockdown habe ich angefangen meine Kinderbücher zu illustrieren. Ich habe meine Kindergeschichten gelesen, diese wurden dann übers Radio veröffentlicht.
Schon als Kind und als Jugendliche habe ich viel geschrieben, konnte immer mit meinen Aufsätzen die Lehrer für mich gewinnen. Dann verlor sich das Schreiben und ich habe erst vor 9 Jahren wieder damit angefangen.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebook Seite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Ich bin bei Facebook, habe auch hier eine Seite (https://www.facebook.com/kannergeschichten) . Mit meinen Teddybären habe ich eine Homepage (www.teddybier.lu)

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Normalerweise kommt Weihnachten immer die ganze Familie zusammen. An Heiligabend sind es die Kinder und Enkelkinder. Am 26. Dezember dann meine Mutter sowie Schwager und Schwägerin. Ich liebe auch Adventstreffen mit Freunden, aber dieses Jahr wird wohl alles etwas anders sein.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Das Schreiben ist für mich noch Neuland und ich bin selbst auch noch nicht total überzeugt von mir. Es macht mir Spaß, das sowieso, aber es wird wohl nie der Mittelpunkt in meinem Leben sein. Finanziell kann ich es mir nicht leisten meine Bücher selbst drucken zu lassen und Luxemburg ist klein und es gibt viele große Namen so dass es schon ein Glückstreffer wäre, einen Verlag zu finden. In Deutschland kennt mich niemand. Ich lasse das ganz einfach auf mich zukommen, in dem Glauben an Udo Jürgens: ‚mit 66 Jahren fängt das Leben erst an’.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Wir machen kleine Geschenke, so dass jeder ein Geschenk kauft und jeder ein Geschenk bekommt. Früher war es anders aber seitdem die Familie wuchs hatte keiner mehr Lust auf diesen Berg von Geschenken.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe tatsächlich noch nie etwas geschrieben, das sich auf Weihnachten bezogen hat. Meine Geschichten enthalten immer gerne Weihnachten, weil ich glaube, als Fest der Familie und Fest der Liebe ist Weihnachten ein tolles Motiv, um das darzustellen, was zu Weihnachten fehlt. Sei es Einsamkeit, sei es Trauer – all das wirkt zu Weihnachten noch viel schwerer.
„Es war mittlerweile kurz vor Weihnachten. Zwar war es nicht so, dass dieses Fest irgendwas zu bedeuten hatte, zumindest nicht in Remis Welt, doch die grellen Lichter, die die Stadt festlich schmückten, die Weihnachtslieder, die überall in den Geschäften rauf und runter gespielt wurden und die künstlichen Weihnachtsbäume, die überall herumstanden, erinnerten die einsamen Seelen dieser charakterlosen Stadt an ihre Einsamkeit mehr, als es sonst ein Fest tat.“
Diese Passage stammt aus meinem Buch Codename: Crow. Leider hat es ansonsten nicht sonderlich viel mit Weihnachten zu tun.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachten ist für mich das Fest der Familie. Ich liebe nichts mehr, als Geschenke zu kaufen, als über Weihnachtsmärkte zu bummeln, als die goldenen Lichter in fremden Vorgärten zu betrachten. Wenn die Stadt so hell erstrahlt von Licht und wenn die würzigen Gerüche durch die Gegend ziehen, dann kann man dem deutschen Winter wirklich nicht mehr böse sein. Seitdem ich ein Weihnachten in Japan verbracht habe, wo trotz all den bunten Lichtern und den Versuchen, den Weihnachtszauber zu kopieren, nicht ein Fünkchen Weihnachtsstimmung aufkommen konnte, weiß ich erst, was wir an unserem Fest haben.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich heiße Yana und studiere momentan noch in Bremen Germanistik und Geschichte. Seitdem ich 14 Jahre alt bin, übe ich mich im Schreiben, vorher habe ich mir die Geschichten im Kopf erzählt. Ich habe 5 Bücher geschrieben und davon in diesem Jahr eines selbst bei KDP veröffentlicht. Eigentlich habe ich mir immer einen Verlag gewünscht, aber wenn ich ehrlich bin, bin ich ein totaler Neuling, wenn es um was anderes, als das Tippen von Wörtern geht.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Im nächsten Jahr werde ich mit dem Studieren fertig sein, zumindest gehe ich bis jetzt davon aus. Ich hoffe inständig, dass ich endlich wieder mehr Zeit haben werde, mich an meine Bücher zu setzen, denn es warten 2 drauf, fertiggeschrieben zu werden und noch unzählige Ideen darauf, endlich zu Papier gebracht zu werden.
Aber in erster Linie wünsche ich mir Gesundheit für uns alle. Corona ist wirklich nicht leicht und ich hoffe, dass wir das alle gut durchstehen und ein bisschen zur Normalität zurück können.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Natürlich nicht 😉 mir fehlen noch 4/9

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Eigentlich nicht. Meistens komme ich nur zu Weihnachten (oder im Urlaub) überhaupt dazu, etwas zu lesen und da lese ich am allerliebsten Agatha Christie.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich studiere Germanistik und Geschichte und bin da auch auf Literatur spezialisiert, das bedeutet, dass ich mich eigentlich den ganzen Tag mit nichts anderem beschäftige, als mit Literatur. Nebenbei übersetze ich auch und ich gebe (momentan allerdings Corona-bedingt nicht) Deutschnachhilfe, um die Leser und Schriftsteller von morgen zu animieren.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Ich habe einen Blog: http://yanalikes.com/Blog/
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Dieses Jahr habe ich die große Freude meinen Freund bei mir und meiner Familie zu haben, der kennt Weihnachten als Fest, wie wir das in Deutschland feiern nämlich gar nicht und der wird von mir deswegen dieses Jahr mit Weihnachtstraditionen überrollt werden. Was ich nur sehr schade finde, denn ich bin ein großer Fan von Weihnachtsmärkten, ist dass wir da dieses Jahr leider drauf verzichten müssen. Glühwein gibt’s deswegen nur zuhause.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Mein Hobby ist das Schreiben – man glaubt es kaum. Ich bin aber auch total gerne unterwegs in fremden Städten, setze mich dort irgendwo in eine ruhige Ecke und beobachte alles, was ich sehe. Eine schönere Inspiration gibt es kaum.
Schreiben ist für mich wie atmen. Ich kann mir nicht vorstellen, jemals nicht zu schreiben. Irgendwann ist es mein Traum, davon leben zu können. In meinen Geschichten steckt sehr viel von mir selbst, es ist beinahe so, als wären meine Bücher mein Psychologe. Wenn man schreibt, dann lernt man so viel von sich selbst, denn jeder Autor legt sein Herzblut in seine Worte.
 
Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Ich verschenke am liebsten Bücher… nur leider sind die Menschen, die meine Geschenke bekommen, nicht die größten Bücherfans. Also bekommen sie meistens das, was sie haben wollen. Geschenke zu Weihnachten finde ich toll, aber es kommt nicht darauf an, ob es ganz viele und ganz wertvolle sind, sondern dass jeder ein bisschen Aufmerksamkeit und Zeit geschenkt bekommt. Denn wenn man losgeht und ein Geschenk kauft, dann investiert man Zeit und Gedanken und das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ja, habe ich. Diesen Text habe ich allerdings noch nicht veröffentlicht.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Weihnachtszeit ist Familienzeit gemeinsam Kekse essen und Tee trinken, das ist das was ich an Weihnachten mag.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Hey, ich bin Adriano und beschäftige mich in der Freizeit gerne mit Aktuellen Themen ein Thema in diesem Jahr ist Corona ich schreibe Texte zu allen möglichen Sachen und kann so einige Sachen besser verarbeiten.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
2020 war für mich auch wie für viele andere kein schönes Jahr, in 2021 möchte ich mich weiterhin wie auch in diesem Jahr mit dem Schreiben von Texten beschäftigen und werde versuchen Mobbing zu bekämpfen.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Weihnachtsgeschenke habe ich noch nicht alle zusammen, weil man ja nicht weiß, ob Weihnachten überhaupt mit Familie stattfinden kann.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Geschichten zum Thema Weihnachten lesen sind für mich kein Bestandteil der Weihnachtszeit. Ich erzähle viel lieber Geschichten zu Weihnachten.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Beruflich bin ich Erzieher und Ehrenamtlich bin ich im Kampf gegen Mobbing aktiv.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Eine Facebook Autorenseite, Website oder einen Account bei Lovelybooks habe ich noch nicht.

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Weihnachten wird normalerweise mit Familie und Freunden gefeiert auch das Kekse Backen gehört zu der Weihnachtszeit.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Viel zu erzählen gibt es über mich nicht meine Familie Freunde und Kollegen sagen ich sei ein sehr liebevoller sorgsamer Mensch mit einem großen Herz außerdem sei ich superlustig und könnte immer egal, wann es ist und wie die Stimmung ist für gute Laune sorgen.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Wenn meine Familie und Freunde Weihnachten nicht feiern würden würde ich es sehr wahrscheinlich auch nicht tun. Weihnachten ist für mich ein Event, bei dem es darum geht Zeit mit seinen liebsten zu verbringen um Geschenke geht es dort eigentlich nicht.
Schlusswort: Das war alles von mir, ich hoffe ihr hattet Spaß beim Lesen und habt wieder einmal etwas Neues lernen können.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe nichts, was zur Weihnachtszeit passt gemacht. Ich finde dazu gibt es viel zu viel, vor allem Filme.

Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
An der Weihnachtszeit gefallen mir die Raunächte am besten. Also, wenn der Trubel vorbei ist. Früher waren die ja turbulent, aber heutzutage sind sie eher still.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich bin Evelyn und ich bin jemand, dem Empathie und Herzenswärme sehr wichtig ist. Ich lebe in Bayern und liebe Wüstenlandschaften, seltsam, was?

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
Im baue ich meine Praxis als Heilpraktikerin für Psychotherapie auf. Zudem schreibe ich an meinem Roman, in dem es um eine junge Frau geht, die eine Angststörung überwindet. Der Roman spielt in Israel im Jahr 1993/ 95, also zur Zeit des Friedensprozesses. Ich möchte zeigen, wie wichtig es ist, dass wir miteinander reden und uns Empathie, also Einfühlung entgegenbringen, uns und den anderen.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? (Für die Zeit nach Weihnachten: Haben dir deine Geschenke gefallen, wenn ja, was da so?)
Geschenke für Weihnachten habe ich noch gar nicht. Jetzt kommen erstmal zahlreiche Geburtstage.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Für mich ist die Zeit fast wie jede andere. Ich lese keine Geschichten, die mit Weihnachten zutun haben. Einmal war ich zu Weihnachten in Israel, am Mittelmeer. Das war herrlich! In Betlehem war ich nicht.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie und habe mich auf die Behandlung von Angststörungen und Lerncoaching spezialisiert. Daher schreibe ich auch über Menschen mit Angststörungen.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Meine Facebook-Seite heißt: Rosafarbenes Morgenlicht draußen, meine Autorenseite: www.evelynsafian.de

Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
In unserer Familie machen wir nichts Besonderes in der Adventszeit. Dieses Jahr werde ich vielleicht wieder Pralinen für alle herstellen.

Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Ich lese für mein Leben gern, sehr viel Liebesromane mit Tiefgang. Schreiben ist mein Leben. Ich liebe meine Familie und gutes Essen, das meine Tochter und mein Mann kocht. Und den Kuchen, den mein Sohn bäckt. Ich liebe spazieren gehen. Und ich habe vor über 27 Jahren zum ersten Mal Israel in einem Kibbuz besucht und mich in dieses Land verliebt. Leider haben sich die politischen Verhältnisse so verschlechtert, dass ich lange Zeit nicht dorthin fahren wollte. Aber jetzt hat es mich wieder gepackt. Ich kann nichts dagegen tun und ich werde es wieder besuchen.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Wir schenken alles, was man kaufen kann und viele Umarmungen.
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe ein Bilderbuch für Kinder geschrieben und illustriert. Es ist kein Weihnachtsthema, aber eine Geschichte, die man ganzjährig lesen kann. Das Buch heißt Oskar, der neugierige Hund. Dabei geht es um den Hund Oskar, der im Gartenzaun ein Loch entdeckt und eine Abenteuerreise unternimmt. Das Buch vermittelt die Botschaft von dem Glück, einen Platz auf der Welt zu haben, wo man hingehört, wo man willkommen ist. Von dem wunderbaren Gefühl des Aufgehoben-Seins. Das Buch enthält viele farbige Bilder. Hier der Link zum Buch:
Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Die Weihnachtszeit verbinde ich mit dem Gefühl des „Geborgen-Seins“, der Stille und inneren Einkehr. Die Natur gönnt sich eine Pause, alles ist ruhiger und stiller. Gerade wenn es draußen kalt ist und es sehr bald dunkel wird, genieße ich die Zeit in der heimeligen Wohnung mit einem guten Buch und Tee. Ich habe auch noch in dieser Zeit Geburtstag, am 20. Dezember. Als ich noch ein Kind war, ging mein Vater mit mir immer an diesem Tag barfuß durch den Schnee. Mittlerweile sind meine Geburtstage leider immer ohne Schnee. Dennoch verbinde ich die Weihnachtszeit immer noch mit diesem schönen Ritual von damals.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Ich heiße Stephanie Köck und lebe im Landkreis Passau, Niederbayern. Ich bin ein Naturmensch und liebe das Leben auf dem Land. Durch unser Dorf fließt ein Bach und ich gehe dort regelmäßig mit unserem Hund spazieren. Ich finde es einfach schön, wenn man nur ein paar Schritte gehen muss und schon befindet man sich in der Natur. Natürlich genieße ich es auch in Passau mit einer Freundin shoppen zu gehen, meistens verbringen wir unseren Tag dann stundenlang in einer großen Buchhandlung.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
2021 möchte ich gerne in den Kindergärten und Schulen verstärkt Erzähltheatervorführungen von den Inhalten meiner Bücher machen. Damit habe ich im Frühjahr bereits begonnen und das möchte ich im nächsten Jahr gerne ausbauen. Ich habe auch noch zwei Buchprojekte in Arbeit, wobei es sehr lange dauert, bis ich ein Projekt abschließen kann, da ich alles selbst illustriere.

Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen?
Nein, so etwas erledige ich häufig sehr knapp, sozusagen „auf den letzten Drücker“. Teilweise bin ich am 23. noch Geschenke einkaufen…

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Ich zelebriere diese Zeit sehr. Ich hatte schon mehrmals Adventskalender in Buchform, wo die Seiten aufgetrennt werden mussten, damit man die Geschichte lesen konnte. Da ich ein absoluter Kinderbuchfan bin, habe ich auch viele Geschichtenbücher. Eines meiner Lieblingsbücher ist ein skandinavisches Weihnachtsbuch, in dem auch die Bräuche in den einzelnen Ländern erläutert werden. Dies hat mich sogar einmal dazu veranlasst, einen Reisbrei vor die Türe zu stellen, ich denke Ihr wisst schon für wen…

Frage 07: was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich bin Pflegepädagogin und leite eine Berufsfachschule für Pflegeberufe. Die Schnittstelle ist hier die Fachliteratur, Zeitschriften, Fachbücher usw.
Außerdem habe ich aufgrund der schriftstellerischen Tätigkeit seit diesem Jahr ein Kleinunternehmen. Ich bin also noch neu in der Branche.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovelybooks, betreibst du einen Blog etc.?
Ich bin bei Instagram und Facebook:
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Ich verbringe die Zeit mit meinem Freund und meiner Familie. Plätzchen und Glühwein dürfen auch nicht fehlen…. Und am Weihnachtsabend wird ein 3 Gänge Menü gekocht, anschließend läutet im Wohnzimmer traditionell die Glocke und wir singen und musizieren zusammen. Anschließend werden die Geschenke verteilt und wir essen Plätzchen und unterhalten uns…. Und ab und zu werden wir von den Quietschgeräuschen des Weihnachtsgeschenkes unseres Hundes unterbrochen (er bekommt meist ein Stofftier, welches er innerhalt weniger Tage zerstört hat J)

Frage 10: Was möchtest du anderen über dich gerne erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Ich habe ganz allgemein ein Urvertrauen ins Leben. Ich bin der Überzeugung, dass es das Leben grundsätzlich gut mit uns meint, auch wenn manche Situationen auf den ersten Blick nicht so erfreulich sind. Aber ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass wirklich alles im Leben einen Sinn hat und dem persönlichen Wachstum dient. Ich versuche in meinen Büchern den Kindern Botschaften und Hilfestellungen zu übermitteln. Es sind Angebote, wie man mit den verschiedenen Herausforderungen, die das Leben an uns stellt, konstruktiv umgehen kann.
Ich habe noch nicht so viele Bücher veröffentlicht. Das erste Bilderbuch, welches ich 2019 veröffentlicht habe, wird gerade neu verlegt. Darin geht es um einen Konflikt und die Fähigkeit zu vergeben.
Das aktuelle Buch, Oskar, der neugierige Hund, handelt von Freundschaft, Hilfsbereitschaft und der Fähigkeit, das zu wert zu schätzen, was man hat.
 
Frage 11: Was schenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesen Brauch oder ist das nichts für euch?
Wir schenken uns eher Kleinigkeiten, oder Selbstgemachtes (z.B. Plätzchen, Bücher!!!!, Aquarellfarben, Zeichenbrett….)
Am wertvollsten ist für mich das Geschenk, Zeit mit den Menschen verbringen zu können, die mir nahe stehen.
Zusatz: Autorenbild und Weihnachtsillustration
Frage 01: Hast du ein Buch, einen Text, ein Gedicht, einen Song, etc. passend zur Weihnachtszeit verfasst? Verlinke dein Werk gerne hier.
Ich habe ein Weihnachtsbilderbuch um die Erlebnisse eines kleinen Tannenbaums verfasst. Es heißt „Momi, der kleine Tannenbaum“. Die Zeichnerin ist fast fertig mit den Bildern. Einen Verkaufslink gibt es leider noch nicht. Einfach mal vor Weihnachten auf meiner Facebookseite oder auf der des Traumschwingen-Verlages nachschauen.
Frage 02: Was macht für dich die Weihnachtszeit aus? Was ist da anders, was ist da für dich das Besondere dran?
Die Weihnachtszeit ist für mich die Zeit des Gebens und Schenkens, im positiven Sinne, nicht im Sinne von „Ach du Schreck, wir brauchen ja noch ein Geschenk für Tante Helga!“ Ich schenke gerne und mir kommt es sowohl beim Schenken als auch beim Beschenkt werden vor allem darauf an, dass das Geschenk liebevoll ausgewählt oder selbst hergestellt wurde. Einmal hat zum Beispiel eine Freundin von mir zu meinem Geburtstag einen selbst gebackenen Kuchen mitgebracht. Darüber habe ich mich ganz besonders gefreut.
Ähnlich versuche ich, Geschenke zu gestalten. Anderen Freude zu bereiten und jedes Advents-Wochenende bewusst Kerzen anzuzünden, Keksduft und Tannenduft zu genießen, diese stimmungsvolle Atmosphäre genieße ich zu Weihnachten jedes Mal.

Frage 03: Wer bist du? Wie heißt du, was machst du so und wenn du magst, wo lebst du?
Mein Name ich Christiane Kromp und ich lebe seit beinahe dreißig Jahren in Bremen. Aufgewachsen bin ich in Berlin. Ich arbeite in dem Geschäft, das mein Mann und ich uns aufgebaut haben. Und ich kann es nicht lassen, wann immer ich mir Zeit nehmen kann zu schreiben, was das Zeug hält.

Frage 04: Neues Jahr neues Glück, so sagt man. Was soll bei dir 2021 geschehen? Welche Projekte treiben dich um? Hast du schon etwas geplant oder lässt du dich treiben und alles langsam auf dich zukommen?
2021 sind schon mehrere Projekte in zwei Verlagen geplant. Einmal ein Anti-Mobbing-Roman um ein übergewichtiges Mädchen. Das Buch heißt „Fette Sau“ und wird im Frühjahr 2021 im Franzius-Verlag erscheinen:
Es ist überdies ein Sachbuch geplant, von dem ich allerdings noch nicht weiß, in welchem Verlag es erscheinen wird. Ein weiteres kleines Sachbuch wird im SP erscheinen. Eine Fortsetzung von „Kevin, der Junge im Rollstuhl“ wird voraussichtlich ebenfalls im nächsten Jahr erscheinen. Bei meinen anderen Projekten weiß ich noch nicht sicher, wann sie erscheinen werden. Das obliegt den Entscheidungen in den jeweiligen Verlagen.
Ich habe natürlich auch ein paar weitere Projekte zum Schreiben vor – diejenigen, welche noch nicht fertig sind. Als erstes steht auf meiner Liste natürlich die Fortsetzung von „Die Heimsuchungen der Familie Bell“, deren erster Teil 2020 im Franzius-Verlag herausgekommen ist. Es geht hierbei um einen Doppelroman nach wahren Tatsachen, Ehedrama gleichermaßen wie Krimi mit Betonung auf dem Warum der Tat.
Außerdem spiele ich mit dem Gedanken, „Nagashino“ um einem dritten Teil zu erweitern, der dann allerdings in der heutigen Zeit spielen würde. Und natürlich gibt es auf meinen Listen genug Projekte für Veröffentlichungen bis einschließlich 2025. 😉
Ihr seht, ich bin eher ein Planer.


Frage 05: Hast du schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? (Für die Zeit nach Weihnachten: Haben dir deine Geschenke gefallen, wenn ja, was da so?)
Nein, aber ich habe ein paar Ideen. Einige Geschenke habe ich auch schon auf Vorrat besorgt.

Frage 06: Liest du in der Weihnachtszeit Geschichten rund um die Thematik oder ist das eine Zeit wie jede andere, nur eben Datumstechnisch am Ende des Jahres gelegen?
Ich finde schon, dass es schöner ist, in der Weihnachtszeit auch Weihnachtsgeschichten zu lesen und vorzulesen. Oder wenigstens Wintergeschichten. Da ich aber, wenn ich lese, gerne auch mehrere Geschichten nebeneinander lese (ich bin Schnell-Leser), ist da meist was Weihnachtliches dabei und auch ein paar Sommergeschichten, in denen es warm und hell ist.

Frage 07: Was machst du beruflich? In welcher Branche bist du tätig und wo ist deine Schnittstelle zur Autorenwelt?
Ich arbeite als Sekretärin in unserem eigenen Geschäft, habe also ständig mit Schriftkram zu tun. Geschäftlich oder privat, vom Schreiben komme ich niemals weg.

Frage 08: Wie findet man mehr über dich heraus? Hast du eine Webseite, Autorenseite, Facebookseite, ein Konto bei Lovlybooks, betreibst einen Blog, etc.?
Ja, natürlich habe ich die oben genannten Seiten. Nur einen Blog betreibe ich nicht. Viel Spaß beim Stöbern…
Frage 09: Hast du Familie, Freunde, Verwandte, Bekannte, mit denen du diese besinnliche Zeit verbringst? Wenn ja, was macht ihr da so? Singt ihr Lieder, backt Kekse, kocht was Tolles, habt Weihnachtsrituale, etc.?
Sonst haben wir Weihnachten immer in der Familie gefeiert. Dieses Jahr wird es eher ein trauriges Fest. Mein Vater, der immer zu uns gekommen ist für die Feiertage, ist leider im Sommer verstorben. Mein erwachsener Sohn lebt in London und ist total verunsichert wegen noch unbekannter Bestimmungen in beiden Ländern, England und Deutschland. Wahrscheinlich wird er uns zu Weihnachten nicht besuchen können.
Wenn aber alles normal läuft, dann backen wir Kekse, schnippeln in Gemeinschaftsarbeit einen Weihnachtssalat, singen unter dem Christbaum und gehen oft auch in den Gottesdienst.


Frage 10: Was möchtest du anderen gerne über dich erzählen? Was zeichnet dich aus, was ist das Besondere an dir? Warum sind deine Werke etwas ganz Besonderes und sollten unbedingt gelesen werden?
Ich finde schon, dass meine Werke etwas Besonderes sind – zumindest für mich, weil es Ausdruck genau meiner Persönlichkeit ist. Für mich ist Schreiben ein Bedürfnis, ebenso wie Atmen. Aber das wird wohl den meisten Schreibenden, ja, den meisten Künstlern so gehen. Ich kann meine Bücher nur von innen sehen. Den Blick von außen können nur die Leser liefern. Und der ist anhand der bisherigen Rezensionen recht ermutigend.
Ich bemühe mich immer, gesellschaftliche oder soziale Probleme mit anzusprechen. Zum Beispiel ist für mich Mobbing immer ein Thema, das sich lohnt anzusprechen. Auch allgemein Toleranz und Anderssein ist ein Thema für mich. Weitere Themen sind der Mut, andere nachdenklich zu machen über Dinge, die wir einfach unreflektiert hinnehmen, obwohl wir sie doch verändern könnten.

Frage 11: Was verschenkt ihr zu Weihnachten, frönt ihr diesem Brauch oder ist das nichts für euch?
Ich verschenke gerne sehr persönliche Geschenke, gerne praktisch, aber immer solche, nach denen der zu Beschenkende irgendwann im Laufe des Jahres den Wunsch geäußert hat. Ich notiere mir solche Bemerkungen und habe deshalb selten Probleme, ein Geschenk zu finden.